Fußball RHEINPFALZ Plus Artikel Spielgemeinschaft von FC Dahn und SV Hinterweidenthal bahnt sich an

Der FC Dahn hat Personal- und auch ein paar andere Sorgen.
Der FC Dahn hat Personal- und auch ein paar andere Sorgen.

Der SV Hinterweidenthal und der FC Dahn prüfen gerade, ob sie nächste Saison in einer Spielgemeinschaft Fußball spielen.

Ex-Verbandsligist Dahn hatte in den zurückliegenden Jahren stets Personalsorgen und schloss die jeweiligen Meisterschaftsrunden mit teils desaströsen Ergebnissen ab. Nur die Coronapandemie verhinderte einen Abstieg der Dahner in die C-Klasse. Aktuell kicken die Dahner ebenso wie die zweite Mannschaft des Landesligisten Hinterweidenthal in der B-Klasse Ost. Dahn gewann in dieser Saison bisher nur ein Spiel (2:1 gegen den TuS/DJK Pirmasens). Der sportliche Abstieg scheint unabwendbar.

Dahner Rasen bald mit Flutlicht?

Hinterweidenthal indes ist von großem Verletzungspech verfolgt und muss permanent Akteure, die eigentlich für die zweite Mannschaft vorgesehen sind, in der Landesliga einsetzen. Daraus resultiert ein Spielermangel für das B-Klassenteam. Daher könnte eine Spielgemeinschaft den beiden benachbarten Fußballvereinen helfen, zumal die Infrastruktur – unabhängig von den spielerischen Qualitäten in den Vereinen – sehr gut ist. In Dahn ist man drauf und dran, auch das Rasenspielfeld in der Pfaffendölle mit Flutlicht zu versehen, was auch dem SV Hinterweidenthal nutzen könnte.

Am kommenden Montag wird der SVH nach den Worten seines Vorsitzenden Florian Eder in einer Ausschusssitzung über das weitere Vorgehen beraten.

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