Pirmasens Remis im Abschlussderby

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NÜNSCHWEILER. Mit einem 8:8-Remis trennten sich der TTC Nünschweiler und der TTC Pirmasens am letzten Spieltag der 1. Tischtennis-Pfalzliga. Der Tabellenvorletzte aus Pirmasens steigt ab, falls nicht Colgenstein sein Team zurückzieht.

„Es war ein verdientes Unentschieden für Pirmasens“, befand Nünschweilers Kapitän und Spitzenspieler Thomas Veith, dessen Team die Runde auf Position vier beendete. Veith: „Damit sind wir absolut zufrieden.“ Wesentlich dazu beigetragen hat Henry Wiche, der seine Bilanz nach zwölf Siegen und zehn Niederlagen in der Vorrunde erheblich verbesserte und bei 19 Siegen nur noch dreimal verlor. Auch Timo Schultz habe sich sehr gesteigert, lobte Veith. Es waren denn auch Veith, Wiche und Schultz, die zum Saisonausklang ihre insgesamt sechs Einzel alle gewannen. Dietmar Lang steuerte noch einen Punkt bei, und das Doppel Wiche/Veith gewann zum Auftakt des bedeutungslos gewordenen Derbys. Als Nünschweiler 8:5 führte, schien der Sieg programmiert, zumal das Schlussdoppel Wiche/Veith diese Saison erst zweimal als Verlierer vom Tisch gegangen war. Doch die Pirmasenser Ralf Becker und Florian Peter zeigten Biss, holten sich den Entscheidungssatz mit 11:9 und sicherten somit das respektable Gesamt-Unentschieden. Weil der FC Queidersbach am Samstagabend bei der VT Zweibrücken verlor, ist der TTC Gersbach trotz der gestrigen 7:9-Niederlage bei der Post SG Kaiserslautern Vizemeister der 2. Pfalzliga West und spielt damit gegen den Zweiten aus dem Osten (TV Wörth) um den Aufstieg in die 1. Pfalzliga.

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