Fussball Noch sechs Teams spielen im Juli um den Kreispokal Pirmasens/Zweibrücken
Jetzt steht der genaue Plan für den Kreispokal 2020/2021, der in der Saison 21/22 zu Ende gespielt wird, fest. Von den noch 13 im Wettbewerb befindlichen Mannschaften verzichten sieben Teams auf eine weitere Teilnahme. Es bleiben sechs Vereine, die den Pott auf Kreisebene holen wollen. Die Viertelfinals sollen am 10. oder 11. Juli gespielt werden.
Im Viertelfinale werden dann in den Begegnungen zwischen Weselberg II und Merzalben sowie Trulben und FC Rodalben zwei Halbfinalisten ermittelt. Waldfischbach–Burgalben und Stambach erreichen kampflos die Vorschlussrunde. Diese wird am 18. Juli mit folgenden Begegnungen ausgetragen: Stambach gegen den Sieger aus Trulben/Rodalben und der Sieger aus Weselberg II/Merzalben hat Heimrecht gegen Waldfischbach-Burgalben. Das Finale findet am 24. Juli statt.
Auf eine weitere Teilnahme verzichtet haben der TV/SC Hauenstein II, TuS Winzeln, TSC Zweibrücken II, TuS Erfweiler, SG Bruchweiler, SpVgg Waldfischbach-Burgalben II und der SC Busenberg.
Nur wenige Tage nach dem Finale – am Wochenende des 31. Juli/1. August – startet der neue Kreispokalwettbewerb 2021/2022. Bei 77 gemeldeten Mannschaften werden 13 Partien nötig sein, um auf 64 Teams am zweiten Kreispokalspieltag (8. August) zu kommen. Daher erhalten 51 Mannschaften ein Freilos für die erste Runde. Von Beginn an werden keine Mannschaften gesetzt. Das DFBnet übernimmt die Auslosung, teilte Alexander Beuerle, der Pokalspielleiter, mit. „Die Begegnungen werden erneut bis zum Halbfinale ausnahmslos gelost“, informierte Beuerle weiter.
Am Samstagmittag würden die Ansetzungen veröffentlicht. Beuerle erklärte, dass bewusst viele Pokalspiele ins aktuelle Jahr gelegt worden seien, um bei einer weiteren pandemiebedingten Saisonunterbrechung eine verbesserte Ausgangslage zu haben, um den Wettbewerb noch zu Ende zu bringen. Die Viertelfinals sind am ersten November-Wochenende geplant.