Pirmasens RHEINPFALZ Plus Artikel Handball: TV Thaleischweiler lässt sich auch durch Kopftreffer nicht aus Takt bringen

Nach einem Kopftreffer nur noch bedingt einsetzbar: Luca-Sophie Winkelhoff vom TV Thaleischweiler.
Nach einem Kopftreffer nur noch bedingt einsetzbar: Luca-Sophie Winkelhoff vom TV Thaleischweiler. Foto: Buchholz

Die Revanche ist geglückt: Nur eine Woche nach der ärgerlichen Heimschlappe im Nachholspiel gegen die TSG Friesenheim II gewannen die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Thaleischweiler in der Chemiestadt mit 31:27 (15:15)-Erfolg und zogen in der Tabelle wieder an Friesenheim vorbei.

Dabei präsentierte sich das Gästeteam im TSG-Sportzentrum als starke Einheit, die sich auch nicht aus dem Takt bringen ließ, als Torjäger Luca-Sophie Winkelhoff nach einem unglücklichen Kopftreffer ab der 25. Minute nur noch sehr sporadisch eingesetzt werden konnte.

„Als Einheit aufgetreten“

Nach ausgeglichener erster Halbzeit stellte Thaleischweiler im zweiten Durchgang eine sehr starke Defensive, in der vor allem Natascha Pfeffer und Annika Schantz überzeugten. Im Angriff setzten Jenny Schick, Lara Hasenstab und Jana Rohr die Akzente.

Nach dem 22:22 (43.) nutzte der TVT eine Überzahl, um sich vorentscheidend auf 26:22 (49.) abzusetzen. Thaleischweiler brachte die Führung dann in den letzten zehn Minuten ungefährdet ins Ziel. „Toll war heute auch zu sehen, wie die Mannschaft wieder als Einheit auftrat, füreinander kämpfte und sich gegenseitig aufbaute und anfeuerte“, sagte TVT-Trainer Jochen Huber.

SO SPIELTEN SIE

TV Thaleischweiler: Noraß, Koßmann - Winkelhoff (3), Pfeffer (2), Rohr (9) - Gries, Schantz (1) - Clemens (2), Hasenstab (6/1), Schick (4), Gölter (3), Tabea Busch (1), Hannich

Spielfilm: 1:2 (3.), 4:5 (8.), 8:9 (15.), 12:10 (19.), 13:14 (28.), 15:15 (Halbzeit), 17:19 (36.), 21:21 (40.), 22:26 (49.), 27:31 (Ende) - Siebenmeter: 8/7 - 3/1 – Zeitstrafen: 2 - 3 – Zuschauer: 30 - Schiedsrichter: Krick (HSG TSG/1. FC Kaiserslautern).

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