Pirmasens RHEINPFALZ Plus Artikel Handball: TV Dahn kämpft gut, verliert aber wieder und bleibt Verbandsliga-Schlusslicht

Eines der sechs Tore des Dahners Felix Röckel ist unterwegs.
Eines der sechs Tore des Dahners Felix Röckel ist unterwegs. Foto: Seebald

Eine Schwächephase im Angriff kurz vor und kurz nach der Pause verhinderte, dass der TV Dahn in der Handball-Verbandsliga gegen die VTV Mundenheim II punkten konnte. Nach 60 Minuten stand es 22:27 (11:15). Die Dahner bleiben mit weiterhin nur zwei Pluspunkten am Tabellenende.

Den frühen 0:3-Rückstand glichen die Dahner binnen zwei Minuten wieder aus. Fortan verlief die erste Hälfte ausgeglichen. Das änderte sich, als die Schlussphase des ersten Spielabschnitts angebrochen war. „Wir bekamen plötzlich Probleme im Angriff, leisteten uns viele technische Fehler und haben schlechte Entscheidungen getroffen“, sagte Dahns Torwart Marcel Kunz: „Mundenheim hat das dann einfache Tore ermöglicht.“

„Verschlafen“

So gerieten die Dahner nach dem 10:11 vor der Pause deutlicher in Rückstand. „Den Wiederanpfiff haben wir dann klassisch verschlafen“, konstatierte Kunz. Mundenheim baute seine Führung auf 18:11 aus. Das war quasi die Vorentscheidung.

Mit Schiedsrichter gehadert

Kunz jedoch zollte seiner Mannschaft Respekt für den Kampfgeist, den sie dann an den Tag gelegt habe: „Eigentlich haben wir in der zweiten Hälfte richtig gut gespielt und waren gefühlt auch näher dran, als es das Ergebnis aussagt. Wir haben einige Chancen ausgelassen, und dann kamen noch ein paar aus unserer Sicht unglückliche Schiedsrichterentscheidungen hinzu.“

Dennoch verkürzte der TV Dahn den Rückstand nochmals auf zwei Tore (18:20/46.), ehe der Rangvierte aus Ludwigshafen wieder schnell davonzog.

SO SPIELTEN SIE

TV Dahn: Kunz, Trogler - Fabian Schwarz (3), Felix Röckel (6), Janik Röckel (4) - Link (1), Dauenhauer (1) - Nathal (2); Käflein (3/1), Leidner (2), Greiner, Fischer, Eckelmann

Spielfilm: 0:3 (3.), 3:3 (5.), 8:7 (17.), 10:11 (24.), 11:15 (Halbzeit), 11:18 (33.), 16:19 (39.), 18:20 (46.), 19:24 (51.), 22:27 (Ende) - Siebenmeter: 3/1 - 4/3 - Zeitstrafen: 2 -2 - Zuschauer: 55 - Schiedsrichter: Krick/Scholl (HSG TSG/1. FC Kaiserslautern).

x