Pirmasens FKP II weiterhin makellos

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KAISERSLAUTERN. Der FK Pirmasens II ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat sich am Samstag verdient mit 3:1 beim TuS Hohenecken durchgesetzt. Für den souveränen Tabellenführer der Fußball-Verbandsliga war es der fünfte Sieg im fünften Saisonspiel. Dabei gelangen Joker Kevin Rose zwei Treffer.

Der junge Stürmer kam direkt nach dem Seitenwechsel für Felix Bürger ins Spiel. Letzterer war nur eine Halbzeit mit von der Partie, weil er am Sonntag zum Kader der Regionalliga-Mannschaft für das Spiel in Freiburg gehörte. Bürger, der vergangene Saison noch für Hohenecken stürmte, zeigte sich mit der Vorstellung bei seinem alten Klub zufrieden. „Bei mir läuft es gut“, sagte er nach seiner Auswechslung und fügte noch an, dass er sich durch gute Leistungen in der Verbandsliga für einen Platz in der Startformation der ersten Mannschaft empfehlen wolle. In der ersten Hälfte der Hohenecken-Partie hatte er einige gute Szenen und bereitete in der 24. Minute den Treffer zum 1:0 vor. Nach einem Tempodribbling auf der linken Seite passte er zu Florian Bicking, der mit einem abgefälschten Schuss traf. Auch nach der Pause verlor das junge Pirmasenser Team nichts von seiner offensiven Stärke. So sorgte der eingewechselte Kevin Rose für viel Betrieb im Hohenecker Strafraum. Als „vorbildlich“ lobte später Trainer Sebastian Reich den 18-Jährigen, der sein engagiertes Spiel mit zwei Toren krönte (65./83.) und damit die Führung auf 3:0 ausbaute. Seinen ersten Treffer erzielte er per Kopf, beim zweiten profitierte er von Bickings energischer Vorarbeit und traf aus kurzer Distanz. Zu Recht sprach Reich später von einem „verdienten Sieg“. Dass der Aufsteiger die eindrucksvolle Erfolgsserie am Samstag fortsetzte und weiterhin mit makellosem Score an der Tabellenspitze steht, verdankte er auch seiner starken Defensivabteilung, in der Robin Purdy durch Zweikampfstärke und der 19-jährige Rechtsverteidiger Jonas Jung durch dynamische Vorstöße überzeugten. Der Gegentreffer resultierte aus einem Strafstoß, den Dennie Schmidt kurz vor Spielende an Jan-Eric Barz verschuldet hatte.

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