FUSSBALL RHEINPFALZ Plus Artikel FK Pirmasens: Vertrag für Erhart junior und Warten auf den FCK

Marc Erhart (links) mit FKP-Geschäftsstellenleiter Christoph Radtke
Marc Erhart (links) mit FKP-Geschäftsstellenleiter Christoph Radtke

Sein Vater stürmte einst für den FK Pirmasens, den FC Homburg und Arminia Bielefeld in der Zweiten Fußball-Bundesliga, nun hat auch er einen Zwei-Jahres-Vertrag beim FKP unterschrieben: Marc Erhart, Sohn von Harry Erhart (67), rückt nach Saisonende von den Regionalliga-A-Junioren in den Herrenkader auf.

Der 18-Jährige aus Münchweiler, von klein auf in der FKP-Jugend am Ball, gilt als torgefährlicher Offensivspieler. „Marc hat bei uns schon einige Male mittrainiert. Er hat im Spiel gute Ideen und fackelt beim Abschluss nicht lange. Im athletischen Bereich muss er noch zulegen“, sagt der Trainer des Pirmasenser Regionalligateams, Patrick Fischer. Sportdirektor Sebastian Reich merkt an: „Wahrscheinlich führt sein Weg erst mal über unsere U23 in der Verbandsliga.“

Am 11. Dezember gegen Stuttgart?

Noch offen ist, wann der FKP sein erstes Regionalligaspiel nach der sechswöchigen Corona-Zwangspause gegen den VfB Stuttgart II austrägt. Die Pirmasenser haben die Schwaben gebeten, die Partie um einen Tag auf Freitag, 11. Dezember, vorzuziehen. Schwierig gestaltet sich die Suche nach einem Gegner für ein Testspiel vor dem Re-Start. Fischer hofft auf eine Zusage vom 1. FC Kaiserslautern II.

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