Leichtathletik
Für einen guten Zweck: „Hawethon“ in Clausen geht jetzt über zwei Tage
Am Samstag werden beim 4. Hawethon folgende Distanzen angeboten: 44 Kilometer mit 529 Höhenmetern, 24 km (385 Höhenmeter), 13 km (143 Höhenmeter) und 8,5 km (88 Höhenmeter). Auf dem Dorfplatz in Clausen starten die Marathonis in einem Zeitfenster von 8 bis 10 Uhr, die Teilnehmer an den 13,5- und 8,5-Kilometer-Distanzen von 11 bis 13 Uhr. Der Start des Halbmarathons erfolgt auf dem Waldparkplatz Hinterweidenthal-Kaltenbach von 8 bis 12 Uhr. „Wir wollen damit erreichen, dass die Läufer in etwa zeitgleich das Ziel erreichen. Das ist Ansporn für die Teilnehmer und attraktiv für die Zuschauer“, erklärt Viktoria Meyer, die ebenso wie Christof Klein den Hawethon mitinitiiert hat. Zwischen 13.30 und 14.30 Uhr ist mit der Ankunft der Läufer auf dem Dorfplatz in Clausen zu rechnen.
Für die Königsdisziplin, den 44-Kilometer-Lauf, der durch Clausen, Donsieders, Rodalben, Münchweiler, Hinterweidenthal, Merzalben und Leimen zurück nach Clausen führt, haben 15 Sportler gemeldet, darunter Martin Hentsch, Lukas Kämmerer oder Heiko Keßler, aber auch die Marathon-Debütanten Tim Weishaar aus Clausen und Daniel Hoffmann aus Ruppertsweiler. Für den Halbmarathon liegen 47 Meldungen vor. Die meisten Teilnehmer gehen auf die 13-Kilometer-Strecke, 66 an der Zahl.
Kinderläufe am Sonntag
Wenige Tage vor dem Start musste bei einem Streckencheck eine umgefallene dicke Eiche inmitten eines Weges noch kurzerhand zersägt werden, damit der Crossanteil nicht noch ungewollt höher wird. Das Startgeld: Marathon 50 Euro, 24 km 30 Euro, 13 km 20 Euro, 8,5 km 10 Euro.
Für Sonntag, 10 Uhr, ist erstmals beim Hawethon ein Kinderlauf auf dem Sportplatz des TV Clausen terminiert. Vier Distanzen gibt es hier: 400 Meter (Kinder bis fünf Jahre), 800 m (bis sieben Jahre), 1000 m (bis neun Jahre) und 1000 m (ab zehn Jahre). Das Startgeld beträgt fünf Euro. Ein Spielfest mit Hüpfburg, Klettern und lustigen Spielen rundet das Geschehen ab. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt der „Glückstour“ zugute, die krebs- und schwerstkranke Kinder unterstützt.