Song des Lebens Eine Ballade mit Gefühl und Pathos

Sarah Kaufmann
Sarah Kaufmann

„Musik hat mich schon immer im Leben begleitet. Gerade in der Teenagerzeit, war sie mir eine echte Hilfe und Zuflucht, wenn es mal nicht so gut lief“, erzählt Sarah Kaufmann aus Contwig, als die RHEINPFALZ sie spontan nach dem Song ihres Lebens fragt. Eines der Lieder, das sie früh geprägt hat, ist der Rock-Klassiker „Music“ von John Miles. Die Ballade erschien erstmals 1976 auf seinem Album „Rebel“ und wurde zu einem Evergreen.

„Die Machart dieses Songs ist einfach großartig. Es ist nicht nur ein einziges Lied, sondern gleich mehrere Stücke in einem. Es hat Gefühl und Pathos – ich lasse mich heute noch jedes Mal davon mitreißen, wenn ich es zufällig im Radio höre“, so die 45-Jährige, die selbst Musik macht. Gerne erinnert sie sich an ihre Jugend zurück, als sie zuhause bei ihren Eltern den Saarländischen Rundfunk hörte und darauf wartete, dass der mittlerweile verstorbene Moderator Manfred Sexauer ihre Lieblingshits im Radio spielte.

„Damals schob man eine Kassette in die Stereoanlage und schnitt die Lieder mit. Ich ärgerte mich immer, wenn einer der Moderatoren in mein Lieblingslied reinquatschte“, sagt Kaufmann und lacht. Sicher ist sie sich, dass auf einer dieser Kassetten auch irgendwo noch das fast sechs Minuten lange Lied „Music“ von John Miles sein muss.

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