FUSSBALL
Das Keeper-Quintett des FK Pirmasens
„Ich bin hier beim FKP und nicht irgendwo. Im Hinblick auf die U-Regelung in der Regionalliga hat der Verein auch mehr Torhüter. Da komme ich nicht immer zum Einsatz, gehe aber professionell damit um“, sagt Fath, der nach eigenen Worten im Sommer auch Angebote anderer Vereine hatte, diese aber ausschlug.
FKP II am Sonntag in Hohenecken
Der 25-jährige Hauensteiner sieht sich zwar selbst als Nummer eins im Verbandsligateam von Trainer Martin Gries, betont aber: „Es kommen immer mal wieder Torhüter von oben runter. Dann ist klar, dass ich nicht spiele. Gegen Hohenecken gehe ich aber davon aus, im Tor zu stehen.“ Der Gastgeber des FKP II am Sonntag (15 Uhr), jener TuS Hohenecken, ist der Ex-Verein Faths.
Er erfahre schon ein paar Tage vor einem Spiel, wenn er nicht im Tor steht. „Auf solche Spiele, in denen du auf der Ersatzbank sitzt, musst du dich auch vorbereiten. Da kannst du nicht mit schlechter Laune auf der Bank sitzen“, verdeutlicht der Rechtsreferendar, der die Torwart-Situation für noch etwas kniffliger als vorige Saison hält: „Es ist nicht leicht als Torwart. Du kannst eben nicht der Führungsspieler sein, wenn du nur auf der Bank sitzt.“
Schmidts Standards
Hohenecken zählt er neben dem SV Morlautern und dem SC Idar-Oberstein zu den Top-Teams in der West-Staffel der Verbandsliga. „Der TuS hat sich mit Dennie Schmidt sehr gut verstärkt. Ich kenne kaum einen Spieler, der so sicher für Gefahr bei Standards kurz vor dem Tor sorgt“, bekundet Fath Respekt vor dem früheren Spieler des FKP und des SV Herschberg.