Petersberg Arbeitsunfall an der Papierschneidemaschine: Mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik

Der Rettungshubschrauber Christoph 66 der ADAC-Luftrettung war bei dem Arbeitsunfall in dem Verpackungsunternehmen Preißer angef
Der Rettungshubschrauber Christoph 66 der ADAC-Luftrettung war bei dem Arbeitsunfall in dem Verpackungsunternehmen Preißer angefordert worden.

PETERSBERG. Noch viel Glück im Unglück hatte gestern ein 25-Jähriger bei einem Arbeitsunfall in dem Verpackungsunternehmen G & G Preißer GmbH.

Wie die Polizeiinspektion Waldfischbach-Burgalben auf Anfrage informierte, geriet der junge Mann mit dem Unterarm in eine Papierschneide-Maschine. Der Werksangehörige erlitt Quetschungen und einen Unterarmbruch. Fremdverschulden sei auszuschließen, teilte der Sprecher der Polizeiinspektion mit.

Kurz nach elf Uhr war bei der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Thaleischweiler/Wallhalben der Notruf eingegangen, dass beim Verpackungsunternehmen G & G Preißer ein Arbeitsunfall passiert war. „Aktuell sind wir bei der Rettung der Person“, sagte der Sprecher der Wehr, Sebastian Groß, als die RHEINPFALZ vor Ort eintraf. Vor Ort war außer der Feuerwehr natürlich auch medizinisches Personal, und der Rettungshubschrauber Christoph 66 der ADAC-Luftrettung stand im Innenbereich des Betriebsgeländes. Der Helikopter ist auf dem Flugplatz Imsweiler im Donnersbergkreis stationiert. Sein Einsatzgebiet umfasst Stadt und Kreis Kaiserslautern, die Kreise Kusel und Birkenfeld sowie den Donnersbergkreis. Das Team besteht aus drei Piloten und vier Notfallsanitätern.

Der junge Mann wurde nach seiner Erstversorgung vor Ort per Hubschrauber in die BG Unfallklinik in Ludwigshafen geflogen, die auf die Akutversorgung und Rehabilitation schwerverletzter und berufserkrankter Menschen spezialisiert ist.

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