Pirmasens Aktuell notiert: Untreue-Ermittlungen: Anwalt beschäftigt Justiz
Wann die Staatsanwaltschaft Zweibrücken die Ermittlungen wegen möglicher Untreue von zwei ehemaligen VR-Bank-Mitarbeiten abschließt, ist noch nicht abzusehen. In dem Verfahren sei ein umfangreicher anwaltlicher Schriftsatz des Vertreters der VR-Bank eingegangen, der der Auswertung und rechtlichen Prüfung bedarf, teilte leitende Oberstaatsanwältin Iris Weingardt auf Anfrage der RHEINPFALZ mit. „Bis wann diese Überprüfung abgeschlossen sein wird, kann ich derzeit nicht abschätzen“, sagte Weingardt. Der Vorstand der VR-Bank Südwestpfalz hatte am Dienstag dieser Woche seine Unzufriedenheit darüber bekundet, dass es in dem Verfahren nicht vorangeht. Ermittelt wird gegen zwei ehemalige Mitarbeiter der VR-Bank, die 1,1 Millionen Euro veruntreut haben sollen. „Die Sache schlägt immer wieder auf, weil sie noch nicht erledigt ist“, hatte Paul Heim, der Vorstandsvorsitzende der Bank, seiner Unzufriedenheit Ausdruck verliehen. Von dem umfangreichen anwaltlichen Schriftsatz des Vertreters der VR-Bank, auf den jetzt die leitende Oberstaatsanwältin Weingardt hingewiesen hat, hatte der VR-Bank-Vorstand nichts gesagt. Drei Leichtverletzte und rund 10.000 Euro Sachschaden ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich nach Angaben der Polizei am Mittwoch gegen 18.35 Uhr in der Windsberger Straße ereignet hatte. Als eine 32-jährige Autofahrerin von der Matzenbergstraße in die Windsberger Straße einbog, sei eine 31-jährige Autofahrerin vom Westring kommend ebenfalls in die Windsberger Straße eingefahren und hatte dabei die Vorfahrt der 32-Jährigen missachtet, so dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Beide Fahrerinnen sowie eine 32-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Der Wagen der 32-Jährigen war so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Zu den Bewerbern um ein Mandat im Stadtrat, die dank der Wähler auf ihrer Liste einen gewaltigen Satz nach vorne gemacht haben, gehört auch die Sozialdemokratin Julia Fischer. Die Lehrerin stand auf Platz 32 der SPD-Liste, verbesserte sich am Ende aber auf Platz 16. Das entspricht einem Gewinn von 16 Plätzen. Im Bericht „Zwei Paare schaffen’s, sieben scheitern“ in der Mittwochausgabe hatten wir erwähnt, dass der Unternehmer Bernd Adler sich um 15 Listenplätze nach vorne verbessert hat. Auch wurde berichtet, wie respektabel die Ehefrau des Alt-OB Bernhard Matheis, Gudrun Matheis, mit dem Gewinn von zwölf Plätzen abgeschnitten hat.