Hallenfußball RHEINPFALZ Plus Artikel 48. Pirmasenser Stadtmeisterschaft: Rundum-Banden-Spektakel kann beginnen

Wieder dabei: FKP-Stürmer Dennis Krob (Bildmitte in Weiß), im Vorjahr mit 17 Treffern Torschützenkönig der Stadtmeisterschaft. H
Wieder dabei: FKP-Stürmer Dennis Krob (Bildmitte in Weiß), im Vorjahr mit 17 Treffern Torschützenkönig der Stadtmeisterschaft. Hier warf sich ihm Marcel Haag vom TuS/DJK entgegen. Rechts wartet Ex-FCK-Profi Aaron Basenach ab.

Am Freitag startet die Stadtmeisterschaft. Der FKP ist der große Favorit. In seinem Hallenteam um Dennis Krob stehen auch zwei Turnier-Debütanten mit FCK-Vergangenheit.

Das Hallenteam des FK Pirmasens bei der Stadtmeisterschaft um den RHEINPFALZ-Pokal coachte in den vergangenen Jahren stets der Trainer der als U23 firmierenden zweiten Mannschaft. Dieser heißt inzwischen Jens Mayer, doch er kommt zur Vorrunde am Freitag (Beginn: 18.15 Uhr) erst später in die Wasgauhalle, weil er mit seinem Verbandsliga-Team erst noch im Sportpark Husterhöhe trainiert. So hat Julian Keuten, seit Anfang Oktober als Nachfolger von Denis Jung Co-Trainer des FKP II, erstmals hinter der Bande das Sagen.

Vergangenen Samstag startete der aktuelle Verbandsliga-13. mit der Vorbereitung aufs erste Punktspiel nach der Winterpause am Sonntag, 1. März, beim TuS Hohenecken. Mit dabei: Talente des älteren A-Junioren-Jahrgangs. „Wir wollen da immer 16, 17 Mann haben, damit wir im Training gut schaffen können“, sagt Mayer. Er sei „im regen Austausch“ mit dem Chefcoach des Oberligateams, Daniel Paulus, und U19-Trainer Peter Rubeck. Mayers Sohn Neven spielt übrigens in der FKP-U16, deren Trainer ebenfalls Rubeck ist. Zur Stadtmeisterschaft merkt Mayer an: „Wir wollen das Ding gewinnen und schönen Fußball zeigen.“ Die vergangenen Sommer vom FCK gekommenen Oskar Prokopchuk und Dario Tuttobene feiern ihre Pirmasenser Stadtmeisterschaftspremiere.

2024 den FKP besiegt

Vier Gegner hat der FKP in der Vorrundengruppe B. Zumindest einer könnte in solch einem kurzen Hallenspiel gefährlich werden, der SV Gersbach, der vor zwei Jahren den Oberligisten im Gruppenspiel sensationell schlug. Ob Spielertrainer Edison Hasani, Taher Taher (beide früher im FKP-Verbandsligateam), Amir Amiri, Amir Abduraimi und nicht zuletzt Steven Palm: Der derzeitige Tabellensiebte der B-Klasse West verfügt über exzellente Hallenspieler.

Christian Dreihaupt ist seit 23 Jahren Vorsitzender der Gersbacher und seit gar 26 Jahren (drei Jahre als Spieler) alljährlich ein Teil der Hallen-Stadtmeisterschaft. Der frisch verheiratete 45-Jährige erinnert sich gerne an die großen Zeiten beim Rundum-Banden-Spektakel in der Wasgauhalle, als Grün-Weiß „mit Garus“ die Massen toben ließ und bei der Endrunde die Halle brechend voll war. Es gebe aber auch heute immer wieder schöne Momente bei der ältesten Hallen-Stadtmeisterschaft der Pfalz – wie jenen Coup gegen den FKP. Der Südwestdeutsche Fußballverband zeichnet übrigens Dreihaupt in Kürze für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit mit der silbernen Ehrennadel aus. Gleichwohl kritisiert er den Verband, weil dieser „die Vereine melke“ und wenig zurückgebe.

Der SVG vermeldet einige personelle Veränderungen im Winter. Mit Tim Zinsmeister (zuletzt Bottenbach) kam ein neuer Torwart, da Hans-Jürgen Lorscheider nach elf Jahren in Gersbach zum SV Rot-Weiß Pirmasens wechselte. „Er wollte einen Tapetenwechsel“, erklärt Dreihaupt. Zwei Syrer versuchen beim SVG einen Neustart als Fußballer.

Markige Ansage

„Wir wollen alle hinter uns lassen – auch den FK Pirmasens.“ Dies sagt Bodo Dillmann, der Trainer des SV Erlenbrunn II. Wohl gemerkt: Sein Team liegt in der untersten Spielklasse nur auf dem viertletzten Platz, und der FKP befindet sich sechs Etagen höher auf Aufstiegskurs. Doch immerhin: Erlenbrunn II kassierte gerade mal 14 Gegentore und stellt somit die zweitbeste Abwehr der C-Klasse Ost hinter Tabellenführer SV 53 Rodalben. Max Ankener und Till Wagner haben als Innenverteidiger wesentlichen Anteil an der guten Defensivbilanz. Künftig dann eher weniger, denn Erstmannschaftscoach Kai Hildebrandt habe ihm den 18-jährigen Wagner „weggeschnappt“. Dass Erlenbrunns junge Reserve in der Tabelle so weit hinten liegt, hat drei Gründe: Vorne fehlt ein „Knipser“, nicht wenige Partien gingen unglücklich verloren, und schließlich hat der SVE II die wenigsten Partien aller Mannschaften absolviert. Dillmann: „Wir könnten auch Dritter sein.“ In die Rolle des „Knipsers“ soll in der Rückrunde der von der SG Thaleischweiler nach Erlenbrunn zurückgekehrte Dennis Rohlf schlüpfen. Der 36-jährige Offensivspieler weiß bekanntlich, wo des Gegners Tor steht.

Mit „Nick Woltemade“

Sich für die Endrunde zu qualifizieren: Das wird schwer für den Pirmasenser SV, auch wenn die ersten vier Teams aus jeder Gruppe weiterkommen. Der im „Mordloch“ beheimatete Verein überwintert mit drei Siegen aus zwölf Spielen als Drittletzter der C-Klasse Ost. Die zu Saisonbeginn gekommenen „Bolzplatzspieler“ würden sich, so der Torwart und Trainer des PSV, Steffen Berg, noch immer etwas schwertun. Ein dickes Plus sei die Breite des Kaders. „Uns stehen rund 30 Spieler zur Verfügung, weshalb wir Ausfälle sehr gut kompensieren können. Das ist für C-Klasse-Verhältnisse top“, betont der 39-Jährige. Zu seiner Mannschaft gehört auch „Nick Woltemade“. Jedenfalls wird Felix Heidelberg so von seinen Mannschaftskollegen genannt, weil er von der Statur her dem Nationalspieler ähnelt: „schlank und rund zwei Meter groß“. Der Mann, der in der Jugend für die SG Rieschweiler am Ball gewesen war, spielte zu Rundenbeginn noch in der Abwehr und wird nun im Sturm eingesetzt, wo er dreimal getroffen hat. Berg: „Er hat eine schöne Entwicklung genommen.“ Ein Ziel des auch von Steffen Triem trainierten Teams sei „ein einstelliger Tabellenplatz und die Förderung der fußballerischen Entwicklung“. Dafür arbeiten die zweite Vorsitzende Waltraud Daun, Berg und Triem „Hand in Hand“ zusammen. Der Vorsitzende Norbert Weinkauff kümmere sich um alle anderen Belange des Vereins, der auch eine Minigolf-Anlage hat und am 30. Januar seine Jahreshauptversammlung abhält.

Der Aufstieg ist das Ziel

„Wir haben den ein oder anderen Punkt zu viel liegenlassen, aber wir sind zufrieden“, sagt Christina Zipf, die Spielleiterin des FC Hengsberg. Das von ihrem Ehemann Peter trainierte „Kleeblatt-Team“ liegt in der C-Klasse Ost mit 19 Punkten aus zehn Spielen auf dem dritten Tabellenplatz hinter Trulben II (21) und dem SV 53 Rodalben (27). Damit ist der Aufstieg kein unrealistisches Ziel. „Darauf konzentrieren wir uns alle“, verdeutlicht Christina Zipf. Der bislang 21-köpfige Kader wurde in der Winterpause noch aufgestockt. Vom SV Rot-Weiß Pirmasens (B-Klasse) kam Verteidiger Andy Hunsicker und vom SV Erlenbrunn Niklas Igel. Die vor Wochen noch mangelhafte Trainingsbeteiligung habe sich wieder verbessert. Beim jüngsten Hallentraining in Fehrbach seien 19 Spieler anwesend gewesen.

Nach langer Pause hütet Manuel Mahr das Tor des FCH. „Er hat seine Sache richtig gut gemacht und ist der Rückhalt unserer Mannschaft“, lobt Zipf die Nummer eins im Team.

VORRUNDENGRUPPE A

Erlenbrunns „Waffe“

„Meine Spieler und ich haben richtig Lust auf dieses Event“, betont Kai Hildebrandt, der Spielertrainer von Stadtmeisterschaftsausrichter SV Erlenbrunn. Der Tabellenelfte der B-Klasse Ost, der am Freitagabend in der Gruppe A auf vier weitere B-Klasse-Teams und eine A-Klasse-Mannschaft trifft, habe für die Wasgauhalle eine „Waffe“. Als solche bezeichnet Hildebrandt den linken Fuß seines Offensivspielers Samuel Eyrisch, der nach längerer Verletzungspause zu alter Stärke zurückfindet. „Samuel ist ein begnadeter Fußballer, schnell und technisch stark. Er trifft allerdings nicht durchgängig die richtigen Entscheidungen“, sagt der 39-Jährige, selbst ein Kicker mit Dynamit in den Füßen (13 Saisontore), über seinen Stürmer.

Auch Erlenbrunns Zehner Yannis Hartstirn habe „sehr viel Potenzial“, sollte indes, so der Coach, den Teamgedanken noch mehr in den Vordergrund stellen. Diesbezüglich beispielhaft agiere Benjamin Grünnagel, der im Winter von der SG Thaleischweiler auf den Sportplatz „Am Brett“ wechselte. Hildebrandt: „Auf ihn freuen wir uns, weil er flexibel einsetzbar ist und uns Stabilität bringt.“

Sammels Vertrauen

Damit hatte der TuS/DJK Pirmasens vor Saisonbeginn nicht gerechnet – mit der Abstiegsgefahr. Nach 15 Begegnungen in der B-Klasse Ost hat das von Timo Sammel trainierte Team nur 13 Punkte gesammelt und somit gerade mal drei mehr als der erste mögliche Absteiger. Doch der 33-Jährige verbreitet Zuversicht: „Ich habe Vertrauen in meine Mannschaft.“ Da sein Bruder, Torgarant Marcel Sammel, sehr lange verletzt war, habe es dem Angriff an Durchschlagskraft gefehlt. Auch ihre Eltern engagieren sich in der Prälat-Schäffler-Sportstätte: Papa Wolfgang ist Sportvorstand, und die Mama kümmere sich bei den Spielen „meistens um die Würstchen“, erzählt Timo Sammel, der auch kommende Saison TuS-Trainer sein wird. Seine Einschätzung der Gruppe A: „Da spielen alle in etwa auf einem Level. Da entscheiden Kleinigkeiten, wer weiterkommt. Wir wären gerne auch nächsten Freitag dabei.“

„Sehr positiv gestimmt“

„Wir machen gerne mit. Ich bin auch sehr positiv gestimmt“, freut sich Christoph Subal, einer von drei Trainern des FC Fehrbach, auf die Hallen-Stadtmeisterschaft. Dabei sei die Platzierung „zweitrangig“. Im Vordergrund stehe, „Spaß zu haben vor solch einer Kulisse“. Viele seiner jungen Spieler würden beim „Familientreffen“ des Pirmasenser Fußballs erstmals auf dem Parkett stehen. Da gelte es, „Erfahrungen zu sammeln“. In der A-Klasse überwintert Bezirksliga-Absteiger Fehrbach mit 13 Punkten auf dem drittletzten Platz, der den Abstieg bedeuten könnte. Subal: „Mit unseren Leistungen und unserer Spielweise sind wir zufrieden. Was dem nicht entspricht, ist die Anzahl der Punkte. Doch wir lassen uns nicht beirren und arbeiten weiter an uns.“ Von den letzten acht Teams in der A-Klasse kassierten die Fehrbacher die wenigsten Gegentreffer (39). „Ich bin zuversichtlich, dass wir hinten rauskommen, weil wir defensiv gut stehen“, sagt Subal. In der Offensive fehle ein echter Torjäger. Das müsse über die gesamte Mannschaft aufgefangen werden. Fehrbachs bislang erfolgreichster Torschütze ist Philip Ernst mit sechs Treffern.

Drei Neue in Winzeln

„Spaß zu haben ist unsere oberste Devise, aber wir wollen definitiv auch bei der Endrunde dabei sein“, sagt Fabian Schäfer, Spielertrainer des TuS Winzeln. Gemeinsam mit Manuel Groh wird er auch kommende Saison die Winzler coachen. Dann wieder in der B-Klasse, denn der TuS hat mit Auf- und Abstieg nichts zu tun. Lange verletzte Spieler kehren allmählich wieder zurück. Unter ihnen ist auch Andreas Fischer, der im vorigen Jahr als bester Keeper der Hallen-Stadtmeisterschaft ausgezeichnet wurde. Der am Knie operierte Polizist wurde zuletzt von Dominic Daniel, zuvor SG Thaleischweiler und eigentlich ein „Stoßstürmer“, bestens vertreten.

Im Vorjahr erreichten Tobias Groh (rechts) und Souvenir Christian Sangwa (hinten) mit dem TuS Winzeln das Finale.
Im Vorjahr erreichten Tobias Groh (rechts) und Souvenir Christian Sangwa (hinten) mit dem TuS Winzeln das Finale.

Ergänzend wechselte nun Torwart Patrick Heinz von Bottenbach nach Winzeln. Aus Hengsberg kam in der Winterpause Erik Lorscheider, und Philipp Bauer kehrte von der FV Münchweiler zurück. Christian Sangwa, der im Vorjahr herausragende Leistungen im Bandenviereck zeigte, fehlte ebenfalls lange verletzt und steigt wie der mit muskulären Problemen kämpfende Spielertrainer Groh mittelfristig wieder ins Training ein. Winzeln wurde 2025 Vize-Stadtmeister. Schäfer: „Da sind wir als starke Einheit aufgetreten und konnten so das Endspiel gegen den FKP einigermaßen spannend halten. Wir waren dicht dran, dem FKP das einzige Gegentor zu verpassen, doch dann sind wir mit einem Neunmeter gescheitert.“

Ruhbanks Winter-Zugänge

„Das hatten wir uns in der Tat anders vorgestellt“, räumt Oliver Reich, der Trainer des SV Ruhbank, ein. Nach 18 von 30 Saisonspielen in der B-Klasse Ost liegt der SVR mit nur zehn Punkten (zwei Siege, vier Unentschieden, zwölf Niederlagen) auf dem drittletzten Platz, punktgleich mit dem Vorletzten, dem SV Lemberg II. Reich nennt die wesentlichen Gründe für das bisher bescheidene Abschneiden: „Wir bekamen sehr viele junge Spieler hinzu, die bis dahin noch keine B-Klasse gespielt hatten. Und uns fehlen die 20 Tore von Dorian Neumüller, der fast die gesamte Vorrunde verletzt war, und die zehn Treffer von Raphael Kozilek, der uns verlassen hat.“ Dass er gerade seinen Vertrag mit den „Ruhbänkern“ verlängert hat, kommentiert Reich so: „Ich bin kein Mann für nur eine Saison.“ Die Leistungen der Mannschaft seien in Gänze gar nicht so übel gewesen. Gegen die Titelkandidaten Merzalben und Waldfischbach verlor Ruhbank jeweils nur knapp mit 1:2. Zwei 18-jährige Kicker, Ferdinando und Jamal Area, schlossen sich in der Winterpause dem SV Ruhbank an. Mit Jonas Zinnecker (geborener Kotz), der bei den Sportfreunden Bundenthal Landesliga-Luft geschnuppert hat, kam in der Winterpause ein Mann fürs zentrale Mittelfeld. Routinier Steffen Keib, der schon so viele Stadtmeisterschaften gespielt hat, wird am Freitag nicht mit von der Partie sein.

Leiner hört auf

„Wir haben eine gute Hallenfußballtruppe zusammen. Das hat man bei unserem Kurt-Kircher-Gedächtnisturnier gesehen. Wir sind da zwar nur Vierter geworden, präsentierten uns dabei allerdings als spielstarke Einheit“, sagt Tobias Leiner, der Vorsitzende, Feldspieler und Torwart des SV Rot Weiß Pirmasens. Was hat sich geändert mit dem Umbau des gefürchteten Hartplatzes zu einem sehr gut bespielbaren Rasenspielfeld? „Unser Training wird sehr gut besucht. Auch die Qualität des Trainings ist gestiegen, weil einfach mehr Leute da sind“, sagt Leiner, der aus gesundheitlichen Gründen seine Spielerkarriere im Sommer beenden will. In der B-Klasse Ost rangieren die „Sommerwaldbuben“ mittig in der Tabelle mit 21 Punkten, auch wenn die individuelle Klasse ein wenig mehr erwarten lässt. Zu nennen ist da vor allem Alexander Herrlich, ein Mittelfeldspieler mit ausgereifter Technik, Zweikampfstärke, präzisem wie hartem Schuss und dem Auge für seine Mitspieler. „Er ist so etwas wie unsere Lebensversicherung“, betont Leiner. Während Alexander Herrlich auf bislang acht Saisontore kommt, hat sein Bruder Marcus zehnmal getroffen. Mit Jeremy und Randy Müller sowie Steven und Sandro Zimmermann spielen zwei weitere Brüderpaare für die Rot-Weißen. Einer, der laut Leiner „für die Zukunft des SV Rot-Weiß steht“, ist Max Gruttke. „Er wurde in Hauenstein technisch super ausgebildet, ist zweikampfstark und verfügt über einen guten Schuss“, lobt Leiner. Am Freitag soll „mit ein bisschen Demut das sportliche Ziel, die Endrunde, erreicht“ werden. Es gelte, „gut zu spielen und unseren Fans etwas zu bieten“, so Leiner.

DIE AUFGEBOTE

Gruppe A:

SV Rot-Weiß Pirmasens: Christopher Scheick, Dominik Hildebrand - Mirco Weinrich, Alexander Herrlich, Marcus Herrlich, Dennis Brix, Max Gruttke, Calvin Danny Rüffer, Steven Zimmermann, Jeremy Müller, Randy Müller, Max Ballsieber

TuS Winzeln: Patrick Heinz, Eric Lorscheider - Philip Bauer, Manuel Baumann, Erhan Güngörmüs, Aleks Hildmann, Christian Ludwig, Carsten Mayer, Fabian Schäfer, Maximilian Theis, Kevin Thoretz

SV Ruhbank: Tom Woll - Jannik Vogel, Michael Rubeck, Lars Grünfelder, Dennis Belajewski, Toni Kraus, Yousuf Lababidi, Kevin Piepenhagen, Fabian Escher, Fabian Kleinke, Christian Welter

TuS/DJK Pirmasens: Max Decker, Tobias Haag - Pascal Honisch, Johannes Krupp, Moritz Schumacher, Martin Bischoff, Marcel Haag, Daniel Haag, Daniel Bumbu, Rodion Daut, Christian Albers, Marcel Sammel, Fatih Akgün

FC Fehrbach: Robby Kustes - Yannic Adrian, Lucas Fiorito, Jonathan Freyer, Justin Friedewald, Justin Grünfelder, Malte Mühlbauer, Louis Müller, Mohamednour Saeed Mohamednour, Semere Sibhat, Christof Subal

SV Erlenbrunn I: Tim Brückner - Benjamin Grünnagel, Simon Keim, Kai Hildebrandt, Jannis Hartstirn, Niklas Kennel, Till Wagner, Elias Theisinger, Samuel Eyrisch

Gruppe B:

FK Pirmasens: Simon Schwarz - Dennis Krob, Oskar Prokopchuk, Till Decker, Dario Tuttobene, Ben Berger plus drei U23- oder U19-Spieler

FC Hengsberg: Manuel Mahr - Andreas Reitzel, Daniel Meinberg, Torsten Schäfer, Fabian Palm, Jürgen Blinn, John Barnawietz, Jannik Steinbach, Jimmy Lee Catalano, Nino Decker, Dominik Zimmermann, Florian Bandner, Andy Hunsicker

SV Erlenbrunn II: Max Reiter - Cengiz Kirisoglu, Keven Szabo, Ronny Bodenstein, Emanuel di Stefano, Vincenzo Zaffiro, Elias Enes, Özgür Sümer, Tobias Brückner, Joachim Sangmeister, Dennis Rohlf

Pirmasenser SV: Steffen Berg - Marco Roos, Sebastian Roos, Haassan Quafi, Mohammed El Moumen, Felix Heidelberg, Dieter Riefling, Sorin Lupoae, Steven Ebelshäuser

SV Gersbach: Tim Zinsmeister, Amir Amini, Taher Taher, Amir Abduraimi, Nour Mohammad Kalash, Robert Alija, Steven Palm, Ahmad Ezz Eddin, Edison Hasani, Anas Abdi, Walid Aydan Al Saleh

Begehrter Sonderpreis: der goldene Schuh für den Torschützenkönig.
Begehrter Sonderpreis: der goldene Schuh für den Torschützenkönig.

DIE PREISE

  • Der Stadtmeister wird mit dem RHEINPFALZ-Wanderpokal ausgezeichnet.
  • Die drei Erstplatzierten erhalten RHEINPFALZ-Ehrenteller.
  • Das fairste Team bekommt den Pokal des Oberbürgermeisters und einen Fußball der Fahrschule Busse.
  • Auf Freibier von der Parkbrauerei dürfen sich die Teams auf den ersten vier Rängen freuen: 50 Liter für den Stadtmeister, 30 Liter für den unterlegenen Finalisten, 20 Liter für den Gewinner des Neunmeterschießens um Platz drei und ein Kasten Pils für den Vierten.
  • Dem Torschützenkönig wird der „Goldene Schuh“ der Sparkasse Südwestpfalz überreicht.
  • TS Sports Fashion Eppenbrunn hat Gutscheine für den schnellsten Torschützen (100 Euro) und den besten Torwart (60 Euro) ausgelobt.
  • Das Autohaus Berndl, Christine Rock Raumpflegeservice, Glas- und Gebäudereinigung Wagner, Supremo Shoes & Boots, Pro Car, A.S.T. Klaus Germann Umweltschutz, die C. Wölfling KG und ein Unternehmen, das nicht genannt werden will, spendieren je einen Ball für die acht Endrundenteilnehmer. Die Spielbälle kommen von Heizung-Lüftung-Sanitär Roser und Fliesen Weis.

DER ZEITPLAN

18.15 Uhr: SV Rot-Weiß - TuS/DJK (Gruppe A)

18.25 Uhr: TuS Winzeln - SV Ruhbank (A)

18.35 Uhr: FKP - SV Gersbach (B)

18.46 Uhr: SV Erlenbrunn I - FC Fehrbach (A)

18.56 Uhr: FC Hengsberg - SV Erlenbrunn II (B)

19.06 Uhr: TuS Winzeln - SV Rot-Weiß (A)

19.26 Uhr: FC Fehrbach - TuS/DJK (A)

19.35 Uhr: SV Erlenbrunn II - SV Gersbach (B)

19.45 Uhr: SV Ruhbank - SV Erlenbrunn I (A)

19.54 Uhr: SV Rot-Weiß - FC Fehrbach (A)

20.03 Uhr: Pirmasenser SV - FC Hengsberg (B)

20.12 Uhr: Pause

20.30 Uhr: SV Erlenbrunn I - TuS Winzeln (A)

20.39 Uhr: SV Erlenbrunn II - FKP (B)

20.49 Uhr: TuS/DJK - SV Ruhbank (A)

20.58 Uhr: SV Gersbach - Pirmasenser SV (B)

21.08 Uhr: SV Erlenbrunn I - SV Rot-Weiß (A)

21.17 Uhr: SV Ruhbank - FC Fehrbach (A)

21.26 Uhr: FKP - FC Hengsberg (B)

21.36 Uhr: TuS Winzeln - TuS/DJK (A)

21.45 Uhr: Pirmasenser SV - SV Erlenbrunn II (B)

21.55 Uhr: SV Ruhbank - SV Rot-Weiß (A)

22.04 Uhr: FC Hengsberg - SV Gersbach (B)

22.14 Uhr: TuS/DJK - SV Erlenbrunn I (A)

22.23 Uhr: FC Fehrbach - TuS Winzeln (A)

Die jeweils vier erstplatzierten Teams der Vorrundengruppen erreichen die Endrunde am Freitag, 30. Januar

DIE REKORDE DES FKP

Im Vorjahr gewann der FKP nicht nur zum 34. Mal die Hallen-Stadtmeisterschaft, sondern blieb – mit Nico Jeckel zwischen den Pfosten – als erstes Team in dem seit 1977 ausgetragenen Turnier ohne Gegentreffer (50:0 Tore). Torschützenkönig Dennis Krob egalisierte mit 17 Toren die bisherige Bestmarke von Nico Schauß aus dem Jahr 2023. Einen Zuschauerrekord gab es zwar nicht, doch mit insgesamt 1400 Besuchern an zwei Abenden war der Ausrichter, der SV Erlenbrunn, sehr zufrieden.

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