Handball Zwist bei den Eulen: Gesellschafter widersprechen Rudolf Heßler

Nicht zufrieden mit der Saison: Rudolf Heßler.
Nicht zufrieden mit der Saison: Rudolf Heßler.

Bei Handball-Zweitligist Eulen Ludwigshafen sind die Gesellschafter uneins über die Bewertung der Saison, die für den Klub auf dem achten Platz endete.

Drei Gesellschafter der TSG Bundesliga-Handball GmbH legen Wert auf die Feststellung, dass es sich bei der von Gesellschafter Rudolf Heßler in der RHEINPFALZ getätigten Aussage mit Blick auf die Zweitliga-Saison ,Wir von den Gesellschaftern sind enttäuscht. Wir haben uns etwas anderes vorgestellt’ um dessen persönliche Meinung handele. „Diese Aussage entspricht nicht der Meinung der Mehrheit der GmbH-Gesellschafter, die mit der Arbeit und dem Einsatz von Trainer Johannes Wohlrab für die Mannschaft, den Verein, aber auch für den Unterbau, das HLZ, sehr zufrieden sind“, erklärten am Montag Dieter Mayer, Norbert Rühm und Yann Fürst. Der fünfte Gesellschafter der Eulen ist Winfried Kaiser. Der Satz „Der Trainer hat sich mit der Vorgabe weit aus dem Fenster gelehnt“, mute nach Erreichen von Platz acht, zwei Plätze hinter Platz sechs, schon befremdlich an. „Wir sehen durchaus eine Entwicklung der Mannschaft, wenn wir die junge Garde mit Mats Grupe, Finn Leun oder Theo Straub sehen, aber auch einen Leistungsschub bei Tim Schaller.“ Co-Trainer Andrej Kogut sprechte ja auch auf den Eulen-Kanälen von einer sehr guten Zusammenarbeit mit Johannes Wohlrab.

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