Pfalz Stiftung unterstützt Projekte mit Pfälzisch-Bezug

Liebhaber der Pfälzischen Sprache: Ute Zimmermann und Michael Werner.
Liebhaber der Pfälzischen Sprache: Ute Zimmermann und Michael Werner.

Für Ute Zimmermann (Schifferstadt, Rhein-Pfalz-Kreis) und Michael Werner (Ober-Olm, Kreis Mainz-Bingen) ist Mundart so wichtig, dass sie und Holger Schmitt (Ottersheim, Kreis Germersheim) sich dazu entschlossen haben, mit Privateinlagen eine Stiftung zu gründen, die Mundart-Projekte fördert: die „Pfälzische Mundart-Stiftung“. Sie startet mit einem Kapitalstock von 25.000 Euro und ist Teil der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Vorderpfalz. Gefördert werden Projekte rund um die Mundart – das kann beispielsweise ein Theaterstück auf Pfälzisch sein, das Schulklassen aufführen. Interessierte können bis zum 31. August eines Jahres ihre Projektskizze mit Budgetplanung einreichen. Über die Vergabe der Fördergelder entscheidet der Stiftungsrat, die Gründer. Die Mundart-Autorin und -Jurorin Ute Zimmermann sagt, die Stiftung freue sich über engagierte Mitstreiter und über Zustiftungen, um den Kapitalstock zu erhöhen. Im ersten Jahr sollen bis zu 5000 Euro ausgeschüttet werden, in den folgenden Jahren 1000 Euro. Mehr Infos: www.hiwwe-wie-driwwe.com.

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