Pfalz-Ticker Schlechtere Aussichten für die BASF

Korrigiert seine Jahresprognose nach unten: der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF.
Korrigiert seine Jahresprognose nach unten: der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF.

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF hat am Freitagabend vorläufige Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Umsatz und Gewinn gehen zurück. Vor allem die weltwirtschaftlichen Unsicherheiten samt US-Präsident Donald Trumps Zollpolitik dämpfen die Erwartungen fürs Gesamtjahr.

Die BASF hat im zweiten Quartal 2025 (April bis Juni) weniger Umsatz und weniger Gewinn erzielt als im zweiten Quartal 2024. Nach vorläufigen Zahlen schrumpfte der Umsatz im zweiten Quartal des laufenden Jahres um 2,1 Prozent auf 15,77 Milliarden Euro (2. Quartal 2024: 16,11 Milliarden Euro).

Grund waren den Angaben des Konzerns zufolge negative Wechselkursauswirkungen in allen Unternehmensbereichen. Insbesondere im wichtigen Segment Chemikalien (Chemicals), einem der Kerngeschäftsfelder der BASF, haben zudem niedrigere Preise zum Umsatzrückgang beigetragen. Das hat der Dax-Konzern am Freitagabend mitgeteilt.

Hier geht es zu einem aktuellen ausführlicheren Beitrag zu den BASF-Zahlen von Freitagabend.

x