Handball Rhein-Neckar Löwen müssen bis zum Schluss rackern

Juri Knorr tankt sich durch. Links der Leipziger Moritz Preuss.
Juri Knorr tankt sich durch. Links der Leipziger Moritz Preuss.

Die Rhein-Neckar Löwen haben am Donnerstag das Bundesligaspiel gegen den SC DHfK Leipzig mit 35:34 (18:16) gewonnen. Das war vor 8412 Zuschauern in der SAP-Arena eine umkämpfte Partie. Die Löwen schienen beim 26:23 auf einem guten Weg, mussten dann aber einen 5:1-Lauf der Leipziger hinnehmen. Bedeutete: 28:27 für Leipzig. Bei 31:28 hatten die Löwen das Spiel wieder gedreht, erneut verloren sie den Faden. Aber sie hatten das bessere Ende, weil Jon Lindenchrone am Ende dreimal in Folge traf – und dann einen Siebenmeter verwarf. Sebastian Heymann feierte in der Abwehr ein Kurz-Comeback. Bei den Gästen spielt seit Ende März wieder der bei der WM verletzt Franz Semper. Halil Jaganjac sah nach einem Foul an dem Halbrechten in der 49. Minute die Rote Karte.

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