Handball Eulen Ludwigshafen belohnen sich in Lemgo nicht

Das Tor im Blick: Ludwigshafens Jan Remmlinger.
Das Tor im Blick: Ludwigshafens Jan Remmlinger.

Die Eulen Ludwigshafen haben sich am Donnerstag wieder einmal nicht für eine gute Leistung belohnt. Das Team von Trainer Ben Matschke verlor beim TBV Lemgo mit 22:24 (11:10). Es ist die dritte Niederlage im dritten Spiel in der aktuellen Handball-Bundesliga-Saison. „Es war ein intensives Spiel. In der entscheidenden Phase schmeißen wir es vorne ab. Wir rennen dann vier, fünf Tore Rückstand hinterher, das schaffen wir hier nicht. Wir waren nach der Pause nicht aggressiv genug, haben uns zu einfachen Toren verleiten lassen. Im Angriff traut sich keiner, dann verlierst du halt so ein Spiel. Wir müssen weitermachen, weiter lernen“, sagte Eulen-Kreisläufer Christian Klimek.

Heßler: „Ausgeglichenes Spiel“

Er wechselte vor der Saison von Lemgo nach Ludwigshafen. Doch Klimek kam am Donnerstag nicht so recht ins Spiel. Zwei Tore gelangen ihn. „Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. In der ersten Halbzeit immer mit wechselnder Führung. In der zweiten Halbzeit kämpfen wir uns nochmal ran. Daniel Wernig hat auf Rechtsaußen seine Sache – auch bei den Siebenmetern – sehr gut gemacht. Schade, dass die Jungs sich nicht belohnt haben“, analysierte Eulen-Geschäftsführerin Lisa Heßler.

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