Podcast Alles Böse Der Klärgruben-Mord von 1996: mit einbetonierten Füßen versenkt

Das Jägerhaus bei Schnee im Herbst 1987. Nicht mal zehn Jahre später, ereignet sich dort ein ungelöster Mord.
Das Jägerhaus bei Schnee im Herbst 1987. Nicht mal zehn Jahre später, ereignet sich dort ein ungelöster Mord.

Das Verbrechen klingt wie aus einem Mafia-Film. Mitten im Wald, zwischen dem Saarland und der Westpfalz, findet ein ehemaliger Wirt des alten Jägerhaus Nordfeld seinen Tod. Der Mann wird mit einbetonierten Füßen und einer Plastiktüte über seinem Kopf in seine eigene Klärgrube hinter der Gaststätte geworfen. Doch wieso musste er sterben und wer hat das getan?

An dieser Stelle finden Sie unseren aktuellen Podcast via Podigee.

Um Inhalte von Drittdiensten darzustellen und Ihnen die Interaktion mit diesen zu ermöglichen, benötigen wir Ihre Zustimmung.

Mit Betätigung des Buttons "Fremdinhalte aktivieren" geben Sie Ihre Einwilligung, dass Ihnen Inhalte von Drittanbietern (Soziale Netwerke, Videos und andere Einbindungen) angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an die entsprechenden Anbieter übermittelt werden. Dazu ist ggf. die Speicherung von Cookies auf Ihrem Gerät notwendig. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Verdächtige gab es – aber auch wenn es nach Mafia klingt, waren es am Ende vielleicht doch seine eigene Frau und Tochter, die ihn ermordet haben? In einer neuen Folge Alles Böse klären wir gemeinsam mit Saarland-Korrespondent Georg Altherr, was damals mitten im Wald an der Grenze zur Pfalz vorgefallen ist.

Noch mehr zu diesem Fall inklusive Bildergalerie finden Sie hier: Mit einbetonierten Füßen in der Klärgrube versenkt

Mehr zum Thema
x