Berliner Umweltminister in der Pfalz Bundesminister bei BASF: Pflanzenschutz bis Plastikrecycling
Bundesumweltminister Schneider bekommt bei der BASF Innovationen gezeigt. BASF-Chef Kamieth geht es um grüne Transformation – und um knallharte ökonomische Interessen.
Gegen Ende seiner spätsommerlichen Dienstreise in die Pfalz bekam der Berliner Minister noch einmal die ganze Vielfalt der Region auf einen Blick geboten. Von der Dachterrasse des architektonisch auffälligen Creation Centers des Ludwigshafener Chemiekonzerns BASF aus bietet sich ein herrlicher Blick auf Wald und Weinberge der Haardt im Westen und auf einige Windkraftanlagen. All das lässt das Herz eines Bundesumweltministers natürlich höher schlagen. Aber nur zum Genießen war der Besuch von Carsten Schneider (SPD) und seiner Delegation aus Berlin nicht gedacht.
Bei der BASF ging es bei einer Werksbesichtigungs-Bustour mit dem Vorstandsvorsitzenden Markus Kamieth grundsätzlich darum, wie die Wirtschaft, in diesem Fall der weltgrößte Chemiekonzern, ökonomische Interessen und grüne Transformation in Einklang bringt und bringen kann.