Unternehmen BASF setzt sich „ambitionierte Ziele“ in der Kreislaufwirtschaft

Im Chem-Cycling-Projekt der BASF werden durch ein spezielles Verfahren Kunststoffabfälle in ein Öl umgewandelt, das dann als Roh
Im Chem-Cycling-Projekt der BASF werden durch ein spezielles Verfahren Kunststoffabfälle in ein Öl umgewandelt, das dann als Rohstoff in den BASF-Verbund eingespeist wird. Das Foto zeigt eine entsprechende Anlage des BASF-Technologiepartners Quantafuel in Dänemark.

Die BASF will ab 2025 jährlich 250.000 Tonnen recycelte und abfallbasierte Rohstoffe anstelle fossiler Ressourcen verarbeiten. Und der eigene Umsatz mit Lösungen für die Kreislaufwirtschaft soll sich bis 2030 auf 17 Milliarden Euro verdoppeln. Das seien „sehr ambitionierte Ziele“, aber es werde künftig ohne eine CO2-neutrale Kreislaufwirtschaft gar nicht mehr gehen, sagte am Donnerstag BASF-Chef Martin Brudermüller. Der Erfolg der BASF auf diesem Gebiet sei deshalb direkt mit der eigenen künftigen Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit verbunden. Die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft betreffe praktisch alle Kundenindustrien der BASF.

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