Unternehmen BASF mit deutlich besserem Geschäft

Das Ergebnis der Betriebstätigkeit der BASF vor Sondereinflüssen legte im ersten Quartal um 42 Prozent zu: Blick auf die neue Ac
Das Ergebnis der Betriebstätigkeit der BASF vor Sondereinflüssen legte im ersten Quartal um 42 Prozent zu: Blick auf die neue Acetylen-Anlage im Stammwerk Ludwigshafen.

Die BASF ist mit einer kräftigen Steigerung des Umsatzes und des Ergebnisses in das laufende Geschäftsjahr gestartet. Der Ludwigshafener Chemiekonzern, der am Donnerstag Geschäftszahlen für das erste Quartal 2021 vorlegte, meldete ein Umsatzplus von über 15 Prozent auf 19,4 Milliarden Euro gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres, das noch nicht stark von der Corona-Krise betroffen war. Maßgeblich für das Umsatzwachstum seien höhere Preise für BASF-Produkte und gestiegene Absatzmengen gewesen, teilte der Konzern mit.

Das Ergebnis der Betriebstätigkeit (Ebit) vor Sondereinflüssen legte um 42 Prozent auf 2,3 Milliarden Euro zu. Zu dem verbesserten Ergebnis habe unter anderem auch die Erholung der Automobilproduktion beigetragen. Die Autoindustrie ist eine der wichtigsten Kundenindustrien der BASF. Alle Absatzregionen weltweit hätten zum deutlichen Ergebnisanstieg der BASF-Gruppe im ersten Quartal 2021 beigetragen.

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„Den Rückenwind aus dem starken vierten Quartal 2020 konnten wir in das erste Quartal 2021 mitnehmen“, sagte der BASF-Vorstandsvorsitzende Dr. Martin Brudermüller. Die BASF sei „stark in das Jahr 2021 gestartet“.

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