Ludwigshafen BASF kommt glimpflich durchs Corona-Quartal

Die BASF, hier Anlagen am Standort Ludwigshafen, wollte noch vor drei Wochen rote Zahlen beim Betriebsergebnis nicht ausschließe
Die BASF, hier Anlagen am Standort Ludwigshafen, wollte noch vor drei Wochen rote Zahlen beim Betriebsergebnis nicht ausschließen.

Die BASF ist in dem schwer von der Corona-Krise gezeichneten zweiten Quartal 2020 glimpflich davongekommen. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, erreichte das Betriebsergebnis (Ebit) vor Sondereinflüssen im zweiten Quartal nach vorläufigen Angaben 226 Millionen Euro. Das ist zwar ein massiver Einbruch gegenüber der gleichen Vorjahreszeit, als hier 995 Millionen Euro zu Buche standen. Die BASF hatte aber noch bis vor drei Wochen auch rote Zahlen beim Betriebsergebnis für möglich gehalten.

Einen Wermutstropfen gibt es dennoch: Bei dem Beteiligungsunternehmen Wintershall Dea, in das der Chemiekonzern sein Öl- und Gasgeschäft ausgegliedert hatte, musste die BASF wegen des corona-bedingten Ölpreisverfalls eine Wertberichtigung vornehmen. Dadurch kam es unterm Strich zu einem Quartalsverlust von 878 Millionen Euro.

Unseren ausführlichen Bericht können Sie hier lesen.

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