Pfalz-Ticker BASF-Chef Brudermüller: „Einfluss der Pandemie stark zu spüren“

BASF-Chef Martin Brudermüller erwartet für den Chemiekonzern „bestenfalls“ ein operatives Ergebnis im niedrigen dreistelligen Mi
BASF-Chef Martin Brudermüller erwartet für den Chemiekonzern »bestenfalls« ein operatives Ergebnis im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, das Ergebnis könne aber auch null sein oder negativ.

Weniger als zwei Wochen vor Ende des laufenden Quartals will sich BASF-Chef Martin Brudermüller nicht festlegen, ob der Ludwigshafener Chemiekonzern bis Ende Juni einen Gewinn in dreistelliger Millionenhöhe erzielt oder gar mit einem Verlust aus der aktuellen Dreimonatsperiode herausgeht. Laut seinem Redemanuskript für die BASF-Hauptversammlung am heutigen Donnerstag, das kurz vorher veröffentlicht wurde, sagte Brudermüller, die BASF werde den Einfluss der Pandemie im zweiten Quartal „stark zu spüren bekommen“. Die BASF erwarte „bestenfalls“ ein operatives Ergebnis im niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, das Ergebnis könne aber auch null sein oder negativ. Im ersten Quartal war der BASF bereits der Gewinn weggebrochen, das Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Zinsen und Steuern (Ebit) ging gegenüber der gleichen Vorjahreszeit um 18 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro zurück.

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