Unternehmen BASF-Betriebsrat zieht „rote Linien“
Die BASF schüttet etwas weniger an Erfolgsprämien für die Mitarbeiter der BASF SE aus. Der Betriebsrat bleibt bei den Spar-Verhandlungen bei seinen „roten Linien“.
Das hat der Betriebsratsvorsitzende des Ludwigshafener Chemiekonzerns, Sinischa Horvat, auf RHEINPFALZ-Anfrage am Freitag noch einmal betont. Zu den „roten Linien“ gehöre zum Beispiel die Forderung, dass beim Abbau von Stellen auch die betreffende Arbeit wegfallen müsse. „Es darf keine weitere Arbeitsverdichtung geben“, sagte Horvat.
Geringere Erfolgsprämie für BASF-Mitarbeiter
Die Erfolgsbeteiligung für die tariflichen und außertariflichen Mitarbeitenden der BASF SE – weitgehend identisch mit dem Stammwerk – 2024 derweil beträgt 124 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 140 Millionen Euro.
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