Unternehmen BASF: Anlage für Methansulfonsäure im Stammwerk gebaut

Die BASF hat ihre Produktionskapazitäten von Methansulfonsäure in Ludwigshafen erweitert.
Die BASF hat ihre Produktionskapazitäten von Methansulfonsäure in Ludwigshafen erweitert.

Die BASF hat einen höheren zweistelligen Millionen-Euro-Betrag investiert, um ihre Produktionskapazitäten von Methansulfonsäure in Ludwigshafen zu erweitern. Mit der Inbetriebnahme der zusätzlichen Anlage sind dem Konzern zufolge acht neue Arbeitsplätze geschaffen worden.

Die Nachfrage nach Methansulfonsäure (MSA) ist nach Angaben der BASF in den vergangenen Jahren weltweit stetig gestiegen. Dazu trage auch ein zunehmendes Interesse an besonders umweltverträglichen Produkten und Formulierungen bei. Denn die MSA, die die BASF unter der Marke Lutropur MSA verkauft, ist dem Konzern zufolge eine hochwirksame organische Säure, die biologisch leicht abbaubar ist. Wegen ihres besonderen Eigenschaftsprofils wird sie in vielen Anwendungen zunehmend eingesetzt – von der chemischen und Biokraftstoffsynthese bis hin zur Metalloberflächenbehandlung in der Elektronikindustrie. Mit der Investition erhöht sich die Kapazität in Ludwigshafen laut BASF auf insgesamt 50.000 Tonnen pro Jahr.

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