Daimler Truck Absatzrückgänge in Europa, Asien und Lateinamerika

Im Werk in Wörth soll bereits Kurzarbeit eingeführt worden sein.
Im Werk in Wörth soll bereits Kurzarbeit eingeführt worden sein.

Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck hadert weiter mit seinem Absatz in Asien und Europa. In den drei Monaten bis Ende September verkaufte der Dax-Konzern 114.917 Trucks und Busse und damit fast 11 Prozent weniger als noch in der gleichen Vorjahreszeit, wie er am Mittwoch in Leinfelden-Echterdingen bei Stuttgart mitteilte.

Insbesondere in Europa und Lateinamerika (minus 28 Prozent), aber auch in Asien (minus 15 Prozent) ging der Absatz rapide zurück. Die ersten Sparmaßnahmen aufgrund der schwachen Entwicklung trafen das Werk in Wörth. Der Lkw- und Bushersteller kündigte an, ab September Kurzarbeit einzuführen.

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