Coronazahlen 929 Neuinfektionen und drei weitere Todesfälle in Rheinland-Pfalz
929 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 meldet das Landesuntersuchungsamt am Donnerstag (Stand: 14.10 Uhr) für Rheinland-Pfalz seit dem Vortag. Das sind insgesamt 24.304 Fälle seit Beginn der Pandemie; 13.224 Menschen gelten als genesen, 260 mehr als am Vortag. Die Anzahl der im Zusammenhang mit einer Infektion Verstorbenen steigt erneut um drei weitere Todesfälle und liegt jetzt bei 310 Fällen.
325 der Neuinfektionen gab es in der Pfalz: Also in Ludwigshafen (+57), Kreis Bad Dürkheim (+44), Kreis Germersheim (+33), Kreis Kusel (+28), Kreis Südliche Weinstraße (+24), Kreis Kaiserslautern (+21), Speyer (+19), Stadt Kaiserslautern (+18), Kreis Südwestpfalz (+18), Neustadt (+16), Frankenthal (+14), Rhein-Pfalz-Kreis (+13), Donnersbergkreis (+8), Pirmasens (+5), Landau (+5) und drei weitere Infektionen in Zweibrücken.
Damit steigt die Anzahl der bestätigten Corona-Infektionen in der Pfalz auf 7871, als akut infiziert gelten 3603 Pfälzer. An der Anzahl der mit oder an dem Coronavirus Verstorbenen hat sich in der Pfalz nichts geändert, sie liegt somit weiter bei 75.
Die höchste Inzidenzzahl im Land hat der Landkreis Mainz mit 199,5 Infektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen, dicht gefolgt vom Kreis Germersheim mit 192,2 Fällen. Die niedrigste Gesamtinzidenz liegt mit 35,1 Fällen pro 100.000 Einwohner in Zweibrücken.
Hinweise:
Quelle
Die aktuellen Corona-Zahlen werden jeden Tag vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium aktualisiert und bereitgestellt. Auf dieser Grundlage aktualisiert die Redaktion täglich die Corona-Karten für die Pfalz. Wie das Ministerium auf seiner Internetseite informiert, entsprechen die Zahlen den laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz, die über die Meldesoftware des Robert Koch-Instituts (RKI) gesammelt werden. Die Fälle in Rheinland-Pfalz werden von den jeweiligen Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Die Zahlen beinhalten keine Schätzung der Dunkelziffer (nicht erkannte oder bestätigte Corona-Fälle).
Zahlen-Schwankungen
Hin und wieder kommt es laut der Pressestelle des Gesundheitsministeriums vor, dass die Gesundheitsämter Zahlen vom Vortag korrigieren müssen, weil eine Person zunächst einer falschen Stadt oder einem falschen Landkreis zugeordnet war. Deswegen kann es passieren, dass eine bestimmte Zahl niedriger als am Vortag ist. Auch am Wochenende werden nicht immer alle aktuellen Fallzahlen gemeldet.