Corona-Statistik 130 Neuinfektionen in Rheinland-Pfalz – ein weiterer Todesfall
In Rheinland-Pfalz sind am Dienstagmorgen im Vergleich zum Vortag 130 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das geht aus der Statistik des Landesuntersuchungsamts (LUA) in Mainz hervor (Stand: 10.40 Uhr). Auf die Pfalz entfallen davon 33 Fälle: Jeweils neun Neuinfektionen wurden in Ludwigshafen und im Kreis Kaiserslautern gemeldet. Im Rhein-Pfalz-Kreis gab es im Vergleich zum Vortag sieben neue Corona-Fälle. In der Stadt Kaiserslautern, im Kreis Südliche Weinstraße und in Frankenthal wurden jeweils zwei Neuinfektionen gemeldet. In Speyer gibt es einen neuen Corona-Fall, im Kreis Bad Dürkheim ebenfalls.
Nach Angaben des LUA gibt es im Donnersbergkreis einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit sind seit Beginn der offiziellen Zählungen insgesamt 57 Pfälzer mit oder durch das Coronavirus gestorben. In Rheinland-Pfalz gibt es seit Beginn der Pandemie offiziell 256 Todesfälle.
360 Pfälzer im Krankenhaus behandelt
Seit Beginn der Pandemie wurden in Rheinland-Pfalz insgesamt 11.273 Corona-Fälle registriert, davon mussten 1107 Personen im Krankenhaus behandelt werden. In der Pfalz wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 3702 Corona-Fälle erfasst, davon wurden 360 Personen im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben des LUA gelten am Dienstag 362 Pfälzer als infiziert, in Rheinland-Pfalz sind es 1199 Personen.
Hinweise
Quelle: Die aktuellen Corona-Zahlen werden jeden Tag vom rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerium aktualisiert und bereitgestellt. Auf dieser Grundlage aktualisiert die Redaktion täglich die Corona-Karten für die Pfalz. Wie das Ministerium auf seiner Internetseite informiert, entsprechen die Zahlen den laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz, die über die Meldesoftware des Robert Koch-Instituts (RKI) gesammelt werden. Die Fälle in Rheinland-Pfalz werden von den jeweiligen Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Die Zahlen beinhalten keine Schätzung der Dunkelziffer (nicht erkannte oder bestätigte Corona-Fälle).
Zahlen-Schwankungen: Hin und wieder kommt es laut der Pressestelle des Gesundheitsministeriums vor, dass die Gesundheitsämter Zahlen vom Vortag korrigieren müssen, weil eine Person zunächst einer falschen Stadt oder einem falschen Landkreis zugeordnet war. Deswegen kann es passieren, dass eine bestimmte Zahl niedriger als am Vortag ist. Auch am Wochenende werden nicht immer alle aktuellen Fallzahlen gemeldet.
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