Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Zu den neuen Fahrzeugen der Neustadter Feuerwehr: Sicherheit kostet Geld

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Der Freitag war ein Festtag für die Neustadter Feuerwehr. Er zeigte aber auch, wie groß die Aufgaben für Kommunen sind.

Die Neustadter und insbesondere auch Oberbürgermeister Marc Weigel sind stolz auf ihre Feuerwehr. Sie wissen, was die Ehrenamtlichen zum Schutz der Bürger und der Stadt leisten. Das ist natürlich nur möglich, wenn die Wehr gut ausgestattet ist. Daher sind die vier Millionen Euro für die sechs neuen Fahrzeuge gut angelegtes Geld. Sicherheit kostet eben. Der kleine Festakt tat daher allen gut.

Der Blick auf die Investitionssumme zeigt, wie groß die Aufgaben für Kommunen sind. Die Stadt Neustadt hängt nämlich von den Finanz-Spielregeln von Bund und Land ab. Das macht es für sie nicht leicht. Sie muss Geld „beschaffen“, die Finanzierung genehmigen und in der Verwaltung viel Vorarbeit leisten. Daher hat Weigel nach dem Hallenbrand im Juli beim Löschzug Süd den Wehrleuten sein Mitgefühl ausgedrückt, aber eben auch gleich ans Gebäudemanagement gedacht, das die in Hambach nötige Sanierung zusätzlich zu den ohnehin bestehenden Aufgaben nun auch noch stemmen muss. Insofern ist Sicherheit auch eine Gemeinschaftsleistung.

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