Kommentar
„Wasser in die Stadt“: Macht Lust auf mehr
So kann es gehen, wenn alle an einem Strang ziehen: Bürger haben eine Idee, finden Fürsprecher bei der Stadtverwaltung, können den Stadtrat überzeugen und am Ende wird das Gesicht der Neustadter Innenstadt zum Guten verändert. Dass die Baustelle „Wasser in die Stadt“ trotz einiger böser Überraschungen bereits nach einem Jahr abgeschlossen ist, dürfen sich Verwaltung, Architekten und Bauunternehmen auf die Fahne schreiben. Hoffen wir mal, dass sich jetzt der Vandalismus in Grenzen hält.
Zwei weitere Bauabschnitte sind schon geplant. Ein vierter könnte hinzukommen – und direkt den Speyerbach aufgreifen. Die Idee ist eine Verbindung zwischen dem Bach und dem Becken an der Marienkirche/Juliusplatz. Eine gute Idee, die das Konzept ideal abrunden würde.
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