Neustadt Verkehr bereitet Kopfzerbrechen

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Hambach ist traditionell sicheres CDU-Terrain. Trotzdem ist der SPD-Ortsvorsteher-Kandidat Pascal Bender nicht ohne Chancen. Im Ortsbeirat ist die CDU mit sieben Sitzen die stärkste Gruppierung.

SPD, FWG, Grüne und FDP kommen zusammen auf acht Sitze. Gemeinsam haben sie zu Beginn der Wahlperiode Bender zum stellvertretenden Ortsvorsteher gewählt. Der CDU-Kandidat verlor und CDU-Kreisvorsitzender Ingo Röthlingshöfer wurde blass. Dieser Beginn der Amtszeit von CDU-Ortsvorsteherin Ulrike Meisel war nicht gerade glücklich, und das änderte sich auch nicht wirklich. Sie schaffte es nicht, sich zu profilieren. Allerdings war das auch keine leichte Aufgabe, hatte sie doch mit Benno Zech und Klaus Göring starke und prägende Vorgänger. Mit Gerda Bolz setzt die CDU nun auf eine aktive und in Hambach bekannte Frau. Trotz des etwas schwierigen Starts arbeiten die fünf Gruppierungen im Ortsbeirat gut und harmonisch zusammen. Es gibt sogar gemeinsame Freizeitaktivitäten. Haupt- und Dauerthema im Ortsbeirat ist der Straßenverkehr, sei es der Verkehr zum und vom Hambacher Schloss, Tempo 30 im Römerweg oder die Parkprobleme. Auch die Frage der Bebauung am Schieferkopf beschäftigt den Ortsbeirat. Die 4044 Wahlberechtigten, darunter 216 Erstwähler, haben am kommenden Sonntag erneut die Wahl zwischen den fünf im Ortsbeirat vertretenen Gruppierungen. (ann)

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