Neustadt Q-Fieber: Behörde zufolge mindestens 34 Fälle

Beim Ausbruch des für Menschen nicht ungefährlichen Q-Fiebers im Sommer in Lachen-Speyerdorf sind deutlich mehr Menschen erkrankt, als bisher öffentlich bekannt war. Betroffen sind neben Patienten auch Mitarbeiter einer Klinik und einer Arztpraxis in Edenkoben, die sogenannte Frischzellen-Therapien anbieten. Das Landesuntersuchungsamt in Koblenz hat gestern von mindestens 34 Ansteckungen berichtet. Neben einer Kanadierin sind wahrscheinlich auch eine Frau aus der Nähe von Rosenheim und möglicherweise ein Patient aus den USA bei der Frischzellen-Therapie infiziert worden, zudem mindestens 16 Klinikmitarbeiter. (nob)
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