Neustadt Pfalzcard soll 2017 kommen

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Landrätin Theresia Riedmaier bittet alle 923 Gastgeber, die Mitglied im Verein Südliche Weinstraße sind, sich an der Pfalzcard zu beteiligen. Seit über einem Jahr arbeitet die Pfalz Touristik mit Unterstützung der Kommunen an der Umsetzung dieser regionalen Gästekarte.

Das Pilotprojekt wird von Rheinland-Pfalz Tourismus, Bezirksverband, Dehoga und IHK unterstützt. Riedmaier zeigt sich überzeugt, „dass die Pfalz als Ganzes dadurch an touristischer Strahlkraft gewinnt und sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft“. Kartenbesitzer können kostenlos mit Bus und Bahn fahren und zahlreiche Freizeiteinrichtungen in der gesamten Pfalz nutzen. Schon jetzt seien das Leistungen im Wert von über 400 Euro, weitere Freizeiteinrichtungen kämen dazu, so Barbara Imo, Projektleiterin für die Pfalzcard bei der Pfalz Touristik. Mit der Pfalzcard sollen neue Gästegruppen gewonnen und Bekanntheit und Image der Betriebe durch das begleitende Marketing und die Weiterempfehlung der Gäste gesteigert werden. Die „Dachmarke Pfalz“ soll dadurch nach außen und nach innen – durch das gegenseitige Empfehlen zwischen Wald, Wein, Rhein und Bergland – profitieren. „Nur, wenn alle Tourismusakteure in der Pfalz an einem Strang ziehen, können wir gemeinsam den Weg für den Start der Karte ebnen“, so Landrätin Riedmaier, die überzeugt ist, dass sich die Karte in der Fläche durchsetzen wird. Der Umlagenbetrag für die Karte liegt bei 2,50 Euro netto pro Übernachtung. Die Meldefrist für Gastgeber und Freizeiteinrichtungen läuft bis zum 30. Juni. (rhp) Info —Leistungspartnerliste, Verträge und mehr unter rlp.tourismusnetzwerk.info/inhalte/marketing/marketing- werkzeuge/gaestekarten/. —Infos geben der Verein Südliche Weinstraße (Uta Holz, Telefon 06341/940417, u.holz@suedlicheweinstrasse.de) und die Pfalz Touristik (Barbara Imo, Telefon 06321/3916-923, imo@pfalz.de).

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