Kommentar RHEINPFALZ Plus Artikel Neustadter Baustellen: Punktlandungen möglich

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Auch wenn bei Haardter Straße und Talstraße alles nach Plan läuft, die nächsten Aufgaben warten schon auf die Stadt.

Wer die Haardter Straße als zentrale Achse von der Kernstadt hoch auf die Haardt über ein Jahr lang lahmlegt und über einen ähnlich langen Zeitraum aus der sehr engen Talstraße ein noch kniffligeres Nadelöhr macht, braucht eine kluge Planung. Das ist der Stadt, die sonst oft kritisiert wird, offenbar weitgehend gelungen. Verschiedene Firmen arbeiten Hand in Hand – und was aktuell besondere Beachtung verdient: Bei beiden Projekten sieht es nach Punktlandung aus, die Zeitpläne können also eingehalten werden. Ende 2023 dürfte alles überstanden sein. Das ist wichtig für Anlieger und Pendler. Aber auch für die Stadt, denn wer mit offenen Augen durch Neustadt geht, sieht noch viele weitere sanierungsbedürftige Straßen. Ausruhen ist also nicht. Die Stadt wird weiter akribisch und zügig planen müssen.

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