Neustadt Land-Magazin: Zu dicht aufgefahren: Motorrad beschädigt

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Wie die Polizei am Montag mitteilte, kam es am Sonntag gegen 15.30 Uhr auf der Totenkopfstraße bei St. Martin zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 24-jähriger Motorradfahrer wegen zu geringen Sicherheitsabstands auf das vor ihm fahrende Fahrzeug fuhr. Durch die Kollision entstand glücklicherweise lediglich leichter Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Wie die Feuerwehr gestern mitteilte, wurden die Wehren Esthal und Frankeneck am Sonntag zur Unterstützung des Rettungsdienstes zu einer Personenrettung in den Staatsforst zwischen Esthal und Breitenstein alarmiert. Aus medizinischen Gründen war der Betroffene nicht mehr in der Lage zu gehen. Die Feuerwehr betreute den Patienten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und unterstützte beim Transport aus dem Wald. Weiterhin kooperieren wollen die Feuerwehren der Verbandsgemeinden Maikammer und Edenkoben. Da sich in Edenkoben unter anderem eine Atemschutz- und Schlauchwerkstatt befindet, ist die VG Edenkoben bereit, Wartungen, Pflegearbeiten und Prüfungen der Maikammerer Geräte zu übernehmen. Der VG-Rat stimmte zu. Bereits in der Vergangenheit haben die beiden Verbandsgemeinden in Sachen Brandschutz kooperiert. Die bestehende Vereinbarung wird nun angepasst. Der Gemeinkostenzuschlag wurde von 30 auf 15 Prozent reduziert. Zu Gemeinkosten gehören beispielsweise Kosten für Gebäude und für allgemein benötigte Maschinen, für Energieversorgung und Versicherungen. Der Vertrag soll rückwirkend ab 1. Januar für ein Jahr gültig sein. Kündigt keiner der beiden Beteiligten, verlängert er sich um ein Jahr. Wie die Polizei gestern mitteilte, klingelte ein unbekannter Mann am Samstagmorgen in der Johannes-Damm-Straße an mehreren Anwesen und bettelte unter Vorhalt eines Zettels nach Geld. Trotz intensiver Nachschau trafen die Beamten den Mann nicht mehr an. Die Polizei bittet die Bürger um erhöhte Wachsamkeit. Bei Auffälligkeiten sollte die Polizei umgehend verständigt werden. Gemäß der Gefahrenabwehrverordnung ist das Betteln verboten. Die zuständige Verbandsgemeinde wurde in Kenntnis gesetzt. Bereits am 6. Februar war in derselben Umgebung ein Bettler unterwegs.

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