Neustadt Land-Magazin: Unter Drogen vor Polizei geflüchtet

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Ein 25-jähriger unter Drogen stehender Autofahrer ist gestern gegen 10.45 Uhr erst mit dem Auto und dann zu Fuß vor der Polizei geflüchtet. Eine Streife der Polizeiinspektion Edenkoben wollte den Opel-Fahrer aus dem Kreis Südliche Weinstraße zwischen Maikammer und Edenkoben kontrollieren, da er den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatte. Auf Anhaltezeichen reagierte er aber nicht. In Edenkoben fuhr er bei „Rot“ über eine Ampel und dann deutlich zu schnell entgegen einer Einbahnstraße. Im Kirchbergpfad, einem Fußweg, streifte er mit seinem Auto rechts und links die Begrenzungsmauer und stieß am Ende des Weges gegen einen Holzzaun. Der 25-Jährige ließ das beschädigte Fahrzeug zurück und flüchtete zu Fuß. Polizisten konnten ihn in Edenkoben festnehmen. Laut Polizei hat er keinen Führerschein und stand zum Unfallzeitpunkt deutlich unter Drogeneinfluss. Obendrein fanden die Beamten Betäubungsmittel in seinem Auto. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Verkehrsteilnehmer, die durch den Opel-Fahrer gefährdet wurden, mögen sich bei der Polizei Edenkoben unter der Telefonnummer 06323-9550 oder per E-Mail an piedenkoben@polizei.rlp.de melden. Eine Arbeitsgruppe wird sich im März und April damit befassen, inwieweit sich die Neustrukturierung der Holzvermarktung in Rheinland-Pfalz auf die Verbandsgemeinde und den Forstzweckverband auswirkt. Bei den Treffen soll auch der dafür zuständige Forstzweckverband teilnehmen. Das teilte der Deidesheimer Verbandsbürgermeister Peter Lubenau in der jüngsten Ratssitzung mit. Die SPD-Fraktion hatte vorab beantragt, Auskunft über die Auswirkungen und darüber zu bekommen, ob sich die Verbandsgemeinde als Standort für ein neues Regionalzentrum bewerbe. Lubenau bestätigte, dass bis 2019 anstelle der zentralen Holzvermarktung fünf Regionalzentren im Land gebildet werden sollen. Um eine Entscheidung zu treffen, sei es jedoch noch zu früh.

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