Neustadt Land-Magazin: Neue Urnenstele auf Friedhof geplant

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Auf dem Friedhof in Maikammer soll eine neue Urnenstele errichtet werden. Dies teilte Ortsbürgermeister Karl Schäfer auf Anfrage mit. Bereits vor fünf Jahren seien 17 Urnenwürfel aufgestellt worden. Von diesen seien lediglich noch sieben frei. Da der Trend aber immer stärker in Richtung Urnenbestattung gehe – allein im vergangenen Jahr sei es ein Drittel gewesen – sollen jetzt weitere Stelen mit 17 Urnenkammern dazukommen. Einen Standort habe der Friedhofsausschuss des Gemeinderats bei seiner jüngsten Sitzung ausgewählt. Die Kosten für die Urnenstelen-Anlage werden laut dem Ortsbürgermeister bei voraussichtlich 25.000 Euro liegen. (giw) Zehn Deidesheimer Konfirmanden haben sich am Wochenende an der bundesweiten Aktion „5000 Brote – Konfis backen für die Welt“ beteiligt. Wie Pfarrer Hans-Peter Jung mitteilt, haben die Jugendlichen bei der Niederkirchener Bäckerei Franz Josef Heil 48 Brote gebacken, die nach dem Gottesdienst zum ersten Advent in Deidesheim verkauft wurden. Danach konnten der Hilfsaktion „Brot für die Welt“ 191 Euro überwiesen werden, informiert Hans-Peter Jung. (ff) Irmgard Karrer forderte für die CDU-Fraktion bei der Stadtratssitzung in Lambrecht am Dienstag, dass endlich eine Entscheidung über die Sanierung der Brücke über den Speyerbach zum Gelände der Firma Glatz in Frankeneck getroffen werden solle. Das Gelände liegt teilweise auf Lambrechter Gemarkung, zudem verläuft eine Gashochdruckleitung der Stadtwerke unter der Brücke. Nach der derzeitigen Planung solle die Leitung verlegt werden, informierte Stadtbürgermeister Karl-Günter Müller (FWG). Das werde sehr teuer. Deshalb setze sich die Stadt Lambrecht dafür ein, dass stattdessen die Brücke ein Stück verlegt werden solle, sagte Müller. (ann) In diesem Jahr erstrahlt der geschmückte Weihnachtsbrunnen auf dem Lambrechter Herzog-Otto-Platz in hell leuchtendem Gold. Seit acht Jahren hat sich die Privat-Initiative Renate Krüger-Haag und Rainer Haag sowie Angelika und Werner Scharl mit ihrem Helferteam zur Aufgabe gemacht, den Geißbockbrunnen in der Adventszeit in weihnachtlichem Glanz erstrahlen zu lassen. Rund 200 Stunden waren nötig, um die Girlanden zu binden und zu schmücken, um den Brunnen selbst sowie das Umfeld des Platzes mit 6000 Kerzen in ein sanft leuchtendes Lichtermeer zu versetzen. Mit weihnachtlichem Schmuck versehen wurden auch die Kreissparkasse, die Volksbank und der Stadtfriseur sowie der kleinen Brunnen bei der Familie Salzlechner. Rainer Haag berichtete, dass mehrere Geschäftsleute und private Spender mit Geld- und Sachspenden diese Initiative unterstützt haben. Der Lambrechter Stadtbürgermeister Karl-Günther Müller bedankte sich bei den Initiatoren. Er bezeichnete den Brunnen als einen großartigen Blickfang im gesamten Stadtgebiet. Die Initiative ist aber auch im Frühjahr aktiv. Dann wird der Brunnen wieder mit österlichen Motiven geschmückt. (uno)

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