Neustadt Land-Magazin: Ehemalige Synagoge wohl im Mai fertig

Placeholder-Image

Die Sanierung der ehemaligen Synagoge in Deidesheim soll Ende Mai fertig sein, teilte Stadtbürgermeister Manfred Dörr (CDU) in der jüngsten Stadtratssitzung mit. Eine Lösung müsse man noch in Hinblick auf die Stühle und Stellwände finden, die bei dem Brand an der Synagoge im August 2016 zerstört worden seien. Der Kauf neuer Stühle und Stellwände sei nicht über die Versicherung abgedeckt. Ein Ende ist laut Dörr auch bei der Sanierung der Brücke in der Niederkirchener Straße in Sicht: Diese soll in der Woche vor Pfingsten abgeschlossen sein. Auf Anfrage der Grünen teilte Dörr mit, dass sich in Deidesheim nur der Winzerverein und das Hotel Ritter von Böhl an der Pfalzcard beteiligen. Einstimmig wurde die Buochser Straße dem öffentlichen Verkehr gewidmet. Ebenfalls einstimmig nahm der Rat eine Spende von 1200 Euro für eine Sitzgruppe auf dem Wallberg sowie eine Spende von 1000 Euro für eine Schaukel im Erlebnisgarten an. Die Stadtratsmitglieder in Deidesheim haben in ihrer jüngsten Sitzung den Antrag von Lokalinhabern an der Ecke Wein- und Heumarktstraße abgelehnt, die einen 2,20 Meter hohen und 80 Zentimeter breiten Werbeaufsteller, eine Werbetafel, zwei Blumenkübel sowie einen Stehtisch für Raucher aufstellen wollen. Es gehe nicht, dass der gesamte Bürgersteig zugestellt werde, zudem passe das nicht zum Stadtbild in der Altstadt, hieß es im Rat. Mit dem Antragsteller soll ein Gespräch über andere Werbemöglichkeiten geführt werden. Entsprechende Gespräche sollten auch mit anderen Gastronomen geführt werden, sagte Stadtbürgermeister Manfred Dörr. Ortsbürgermeister Heiner Dopp (FWG) hat den Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung über eine Anfrage aus Haßloch informiert, inwieweit die Gemeinde an einer Beteiligung an der pfälzischen Spargelstraße interessiert sei. Allerdings seien weitere Einzelheiten noch nicht bekannt. Laut Dopp nur so viel: „Spargel gibt’s bei uns!“

x