Neustadt Land-Magazin: 42-jährige Frau wird vermisst

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Am Freitag meldete sich ein Mann aus St. Martin bei der Polizeiinspektion Edenkoben, dass seine 42-jährige Ehefrau Claudia Moll seit zwei Tagen nicht mehr zu Hause war. Die Vermisste (unser Bild) benutzte zuletzt einen silberfarbenen Opel, der am Pfingstmontag verschlossen auf einem Waldweg nahe der Landesstraße 514 (Totenkopfstraße) in der Gemarkung Maikammer entdeckt wurde. Suchmaßnahmen der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungshundestaffel wurden sofort eingeleitet, jedoch fehlt von der Frau bisher jede Spur. Die Vermisste wird wir folgt beschrieben: 1,68 Meter groß, schlank bis mittelschlank, brünette, kurze bis zum Ohr reichende Haare. Sie trug eine schwarze Jacke und hatte eine blaue Tasche dabei. Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06341/2870. (mik/Foto: Polizei) Nachdem Susanne Witt ihre Tätigkeit als Dirigentin der Kalmitspatzen aus beruflichen Gründen aufgegeben hat, hat die Sängervereinigung 1845/1891 Maikammer nun eine erfahrene Nachfolgerin gefunden: Sarah Wiedmann, sie leitet bereits den gemischten Chor der Sängervereinigung Friends of Music, übernimmt nun auch den Kinderchor. Ob Volkslied oder Kinderlied, klassisch oder modern, als Konzert oder Musical: Die Kalmitspatzen singen sich quer durch verschiedene Zeiten und Liederbücher. Alle Kinder vom vierten Lebensjahr an sind willkommen. Chorproben sind ab 6. Juni immer montags von 16 bis 17 Uhr im Sängerheim in Maikammer, Hartmannstraße 40. Der Förderverein Kindergarten Niederkirchen hat in den vergangenen zwei Jahren dem Kindergarten Sachspenden in Höhe von rund 2600 Euro zukommen lassen. Diese wurden vom Gemeinderat Niederkirchen in der jüngsten Ratssitzung angenommen. Unter anderem wurden EDV-Ausrüstung, Fußballtore, Stehtische und Werkzeuge angeschafft. „Wir finden das wirklich großartig vom Förderverein“, versichert Stefan Stähly von der Freien Wählergruppe (FWG). Dennoch sei der zeitliche Verzug, mit dem die Spenden vom Gemeinderat angenommen wurden, zu bemängeln. Die erste Spende sei bereits im Januar 2014 erfolgt, so Stähly. Nach der Gemeindeordnung muss die Annahme von Spenden über 100 Euro förmlich von Gemeinderat beschlossen werden. (vnl) Das Buch „Links und rechts der Weinstraße“ wurde nicht von Ferdinand Karch, sondern von Hans Blinn, Landau, geschrieben. Es wurde im Bericht „Geißbock-Erinnerungen aus dem Ratskeller“ vom Samstag erwähnt.

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