Neustadt Land-Magazin: Über 42 000 Euro für LED-Licht in Kalmithalle

Das Bundesumweltministerium hat der Ortsgemeinde Maikammer für die Umrüstung der Kalmithalle mit LED-Leuchten eine Zuwendung aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative in Höhe von 42.596 Euro gewährt. Dem Antrag der Ortsgemeinde Maikammer wurde nach Aussage von Bürgermeister Karl Schäfer in vollem Umfang entsprochen. Die Arbeiten für den Austausch der Leuchten können nun ausgeschrieben werden. Die Maßnahme soll im Jahr 2017 ausgeführt werden. Mit der Umrüstung können über 50 Prozent der Stromkosten eingespart werden. Schäfer: „Die Ortsgemeinde Maikammer ist seit einigen Jahren bestrebt, die kommunalen Einrichtungen nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten nachzurüsten.“ Nach Umstellen der Straßenbeleuchtung sollen nun die Objekte der Ortsgemeinde sukzessive umgerüstet werden. Ein Förderantrag für die Erneuerung der Beleuchtung im Bürgerhaus wurde ebenfalls gestellt. Die Entscheidung darüber steht noch aus. Morgen, Donnerstag, 22. Dezember, findet in Elmstein um 19 Uhr das traditionelle Weihnachtsblasen auf dem Rehfelsen (Möllberger Häuschen) statt. Das K&K-Blechbläserquintett veranstaltet dieses Konzert zum 26. Mal. Eine Stunde lang erklingen weihnachtliche Weisen über das Dorf. Parkmöglichkeiten sind im Schulhof vorhanden. Von dort aus kann man dem Weg zum Rehfelsen gut folgen. Pünktlich zur Fertigstellung der Photovoltaikanlage in Ellerstadt Ende des Jahres hat der Kreistag in Bad Dürkheim die Gründung einer neuen Energiegesellschaft mehrheitlich befürwortet. Zusammen mit der Pfalzwerke AG will der Landkreis als „Neue Energie Landkreis Bad Dürkheim GmbH“ in Zukunft das Gelände in Ellerstadt betreiben. Die Photovoltaik-Anlage dort ist aber lediglich der Anfang: Die Energiegesellschaft soll sich künftig um die Planung, Finanzierung, den Bau und Betrieb von weiteren Anlagen kümmern, bei denen erneuerbare Energien im Vordergrund stehen. Dabei sind Pfalzwerke und Landkreis zu gleichen Teilen beteiligt. Gegenstimmen zum Vorhaben kamen aus der Fraktion der Grünen. Die AfD enthielt sich bei der Abstimmung. Der Schützenverein Weidenthal hat seinen neuen Schützenkönig und die Ritter ermittelt. Geschossen wurde mit einem Kleinkalibergewehr des Vereins. Der von Oberschützenmeister Röhl gefertigte Holzadler zeigte sich diesmal äußerst standhaft. Letztlich verlor er jedoch seinen Kopf und die Flügel. Hendrik Schmiedek darf nun ein Jahr lang die Königskette tragen. Ihm zur Seite stehen als Erster Ritter Klaus Erb und als Zweiter Ritter Harald Schmiedek. Nachdem die Insignien von der amtierenden Schützenkönigin Christa Mutz übergeben worden waren, stießen die Schützen mit einem Glas Sekt auf das Wohl der „Würdenträger“ an. Über 360 Besucher überzeugten sich in der Ruppertsberger Pfarrkirche von der musikalischen Leistung der auf 60 Musiker angewachsenen Ruppertsberger Blaskapelle unter Leitung von Wolfgang Kistner. Die Kapelle, mit Musikern aller Altersklassen besetzt, begeisterte die Zuhörer. Die Arbeit von Wolfgang Kistner, einem ehemaligen Konzertsänger (Altus), macht sich hier bemerkbar und lässt auf weitere große Auftritte hoffen. Neben den Werken bekannter Meister stach besonders bei „Eventide Fall“ die Klangschönheit der Kapelle hervor. Dieses international bekannte Kirchenlied wurde auf Wunsch der Zuhörer als Zugabe nochmals gespielt. Eine zusätzliche Bereicherung dieses Adventkonzertes war noch das Auftreten des im Weindorf bekannten Gypsy-Gold-Trios mit adventlicher Musik aus Bulgarien. Bei der letzten Singstunde des Männergesangverein Liederkranz 1862 Ruppertsberg in diesem Jahr wurden zwei Sänger besonders geehrt: Volker Schneider für 25 Jahre als aktiver Sänger sowie Werner Schäffer für 25-jährige Mitgliedschaft, davon zehn Jahre als Sänger. |ff