Neustadt Kultur-Magazin: „Weindorf Trio“ spielt beim Jazzclub

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. Der Kölner Jazzpianist Tobias Weindorf ist mit seinem Trio kommenden Dienstag, 9. April, ab 20.30 Uhr zu Gast beim Neustadter Jazzclub im Steinhäuser Hof. Weindorf hat sich dafür zwei große Namen der deutschen Jazzszene ins Boot geholt: Bassist Gunnar Plümer und Schlagzeuger Peter Weiss, die mit ihrem von vielen Fans und Musikern als Kultband angesehenen Trio „Engstfeld/Plümer/Weiss“ viele Jahre auf bedeutenden europäischen Festivalbühnen ein- und ausgingen. In Neustadt präsentieren die drei nun Kompositionen, die Tobias Weindorf speziell für dieses Trio geschrieben hat. Weindorf, 1980 in Lüdenscheid geboren, studierte in Köln bei John Taylor und Hubert Nuss, war Mitglied im Bundesjugendjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer und gründete 2008 mit seiner Frau Kristina Brodersen das „Brodersen-Weindorf-Quartett“, das bereits zwei CDs vorweisen kann. Gemeinsam mit Plümer und Weiss veröffentlichte er 2017 das Album „Stories to be told“ (Jazzsick). Karten (25 Euro) im Steinhäuser Hof, unter 06321/489060 und www.steinhaeuserhof.de. . Das Neustadter Roxy-Kino startet in Zusammenarbeit mit der frankophonen Kindergruppe „Île aux enfants Pfalz“ eine Filmreihe, bei der französische Kinderfilme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln gezeigt werden. Als erster Film wird dabei kommenden Samstag, 13. April, um 13 Uhr der neue Asterix-Film „Astérix - Le secret de la potion magique“ zu sehen sein, der unter dem Titel „Asterix & Das Geheimnis des Zaubertranks“ derzeit auch noch in synchronisierter Form im regulären Programm läuft. Wie Roxy-Chef Michael Kaltenegger auf Nachfrage mitteilte, sei Asterix ein Test, ob das Angebot angenommen werde – auch im Hinblick auf die Terminierung am frühen Samstagnachmittag. Als zweiter Film sei bereits „Dilili à Paris“ vorgesehen, ein Animationsfilm, der im Paris der Belle Epoque spielt und bislang noch nicht in einer deutschsprachigen Version vorliegt. Sollte die Reihe vom Publikum angenommen werden, könne er sich fünf bis sechs Termine pro Jahr vorstellen, so Kaltenegger.

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