Neustadt Jakobuskerwe: Mit dem ÖPNV zum Feiern fahren

Das Etagenkarussell, das an der Jakobuskerwe seine Runden dreht, zieren Pfälzer Motive – hier das Hambacher Schloss.
Das Etagenkarussell, das an der Jakobuskerwe seine Runden dreht, zieren Pfälzer Motive – hier das Hambacher Schloss.

Freitag geht’s los: Die Jakobuskerwe in Hambach beginnt. Für Besucher aus Neustadt und der Region ist die Veranstaltung besonders gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

Die Kerwe ist aus allen Richtungen bequem mit dem ÖPNV erreichbar – das Auto kann getrost zu Hause bleiben“, betont Hambachs Ortsvorsteher Pascal Bender (SPD). Das Kerwegelände rund um das Alte Rathaus und die Alte Weinstraße ist vollständig durch mehrere Bushaltestellen entlang der Nord-Süd-Achse Hambachs erschlossen. Die Buslinien 500 und 501 verkehren halbstündlich zwischen dem Hauptbahnhof Neustadt und Landau und halten in Oberhambach, Horstweg und Dammstraße – alle nur wenige Schritte von der Kerwemeile entfernt.

Auch die Buslinie 502, die über die Mittelhambacher Straße oder alternativ über die Hambacher Höhe zum Hambacher Schloss fährt, hält an der Dammstraße, im Horstweg sowie an der Haltestelle Jakobuskirche. Von letzterer sind es laut Bender lediglich etwa 400 Meter Fußweg bis zum Festgeschehen.

Die Anzahl der Parkplätze sei begrenzt, betont der Ortsvorsteher. Und: „Rettungswege müssen unbedingt freigehalten werden. Dank der guten ÖPNV-Anbindung steht einer sicheren und stressfreien Anreise nichts im Wege – auch ohne Auto und ohne Risiko für den Führerschein.“

Fahrplan- und Tarifinformationen gibt es auf der Website des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (www.vrn.de). Ein besonderer Tipp des Ortsvorstehers: Ein am Samstag gelöstes Tagesticket für zwei Personen gilt auch am Sonntag. Besucher, die auf alternative Mobilitätsangebote zurückgreifen möchten, können Fahrten über Mobility on Demand buchen.

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