Neustadt HASSLOCH-MAGAZIN: VHS-Vortrag: Südpolen und die Hohe Tatra

Placeholder-Image

„Südpolen: Zakopane, Krakau und die Hohe Tatra“ heißt ein VHS-Vortrag am Donnerstag, 9. Februar, 19.30 Uhr, im Filmsaal der Schillerschule (Gebühr: 2,50 Euro). Dorle Dorsch referiert über Sehenswürdigkeiten sowie geschichtsträchtige Orte und beeindruckende Bauwerke, die es dort zu entdecken gibt. Dazu zählen Breslau mit dem mittelalterlichen Marktplatz und den vielen prächtigen Bürgerhäusern, der Wawel in Krakau mit der Krönungskathedrale der ehemaligen polnischen Könige und das Salzbergwerk Wieliczka, das mit seinen bizarren Salzformationen und Seen tief unter der Erde seit 1978 von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt ist. Zu den vielen weiteren Sehenswürdigkeiten gehören auch die zahlreichen Karpaten-Holzkirchen. Sie zählen zu den wertvollsten sakralen Denkmälern nicht nur von Polen, sondern von ganz Europa. Die Region hohe Tatra mit dem weltbekannten Skigebiet „Zakopane“ hat aber auch viel Ursprüngliches zu bieten. Volksglaube und die christlichen Traditionen sind in den polnischen Familien fest verankert und die damit verbundenen alten Bräuche lebendig geblieben. So wird das Erntedankfest in Haßlochs polnischer Partnerstadt Wolczyn (Konstadt) noch heute unter freiem Himmel gefeiert. Einer der wichtigsten Höhepunkte im Jahr ist in ganz Polen aber das Osterfest. Die monatlichen Lesetreffs der Gemeindebücherei für Kinder ab sieben Jahre starten wieder am Dienstag, 7. Februar, von 15 bis 16.30 Uhr mit „Sophies schlimme Briefe“ von Kirsten Boie. Die Geschichte dreht sich um das Briefeschreiben: Sophies Oma liegt im Krankenhaus, weil sie eine neue Hüfte bekommen soll. Das beschäftigt Sophie sehr, und so schreibt sie der Großmutter viele Briefe, in denen sie erzählt, was sie währenddessen daheim und in der Schule so alles erlebt. Die Oma freut sich sehr auf die Post von ihrer Enkelin zur Ablenkung, weil die nur alle lustigen Dinge erwähnt. Leider kostet es Sophie dafür reichlich Mühe, beim lebendigen Schreiben nicht versehentlich all die „schlimmen Wörter“ zu benutzen, die sie manchmal beim Spielen aufschnappt. Natürlich gelingt ihr das dann doch nicht immer... Im Anschluss an die Geschichte schreiben die Teilnehmerkinder selbst auch einen Brief an ihre Liebsten daheim. Eine Anmeldung ist erforderlich bei der Gemeindebücherei, 06324/935-451. Kostenbeitrag: 1,50 Euro.Morgen, Sonntag, 18 Uhr, findet ein „Gottesdienst Anders“ zu dem Thema „Dumm gebabbelt ist gleich“ im Gemeindehaus Wehlache statt. In dem Gottesdienst geht es um die Frage, wie Gerüchte, Lügen und „Fake News“ unser Leben verändern und wie Christen damit umgehen können. Was sagt die Bibel dazu? Neben einem Anspiel zu diesem Thema gibt es eine Predigt am Stehtisch, zu der Rückfragen möglich sind. Die Band „Eckstein“ spielt moderne christliche Lieder. |rhp

x