Neustadt HASSLOCH-MAGAZIN: ACC Beku überbrückt am Standort Haßloch

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Ein Sachschaden von rund fünf Millionen Euro war am 7. Februar bei einem Großbrand in der Chemiefabrik ACC Beku in Edenkoben entstanden, nachdem eine Verpuffung ein Feuer ausgelöst hatte. Das Unternehmen, das mit brennbaren Flüssigkeiten wie Aceton, Benzinen, Lacken und Klebstoffen arbeitet, unterhält in Haßloch einen zweiten Standort, an dem derzeit produziert werden kann, um die Kunden bis zum Abschluss des Wiederaufbaus in Edenkoben halten zu können (wir berichteten). Bis zur Eröffnung des Standorts Edenkoben 2009 hatte sich das Unternehmen in Haßloch befunden. Die Abrissarbeiten in Edenkoben sind fast abgeschlossen. Im September soll dort mit dem Wiederaufbau begonnen werden. Dass es mit ACC Beku überhaupt weitergehen konnte, hat das Unternehmen dem Umstand zu verdanken, dass es den Standort Haßloch gibt. In der Robert-Bosch-Straße wurden zuletzt vier Abfülllinien und einige weitere Ansatzbehälter in Betrieb genommen, inzwischen wird dort in zwei Schichten gearbeitet. „Mit diesem Maßnahmenpaket, bestehend aus Menschen und Maschinen, werden wir einen sehr hohen Prozentsatz der Kapazitäten von Edenkoben erledigen können“, betonte Geschäftsführerin Sabrina Kunz im Gespräch mit der RHEINPFALZ. Für die Partnerschaftsreise nach Wolczyn vom 1. bis 6. September gibt es noch Restplätze im Bus. Auf dem Programm stehen neben dem Erntedankfest in Wolczyn der botanische Garten, die Kathedrale und Altstadt von Breslau und das Kloster Jasna Gora in Tschenstochau. Fahrtkosten: etwa 130 Euro pro Person. Das Hotel kostet je nach Unterkunft 31 bis 38 Euro pro Nacht im Einzelzimmer sowie 38 bis 56 Euro im Doppelzimmer. Anmeldung bei der Partnerschaftsbeauftragten Judith Fuhrmann, 06324/935-248, judith.fuhrmann @hassloch.de.

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