Neustadt Die „Alla-Hopp“-Planer kommen

In der Umgebung von Neustadt entstehen demnächst zwei „Alla-Hopp“-Bewegungsanlagen: Neben Deidesheim (wir haben zuletzt am 21. Januar berichtet) ist auch Edenkoben zum Zuge gekommen.
Heute, Dienstag, „kommt eine Delegation von Alla Hopp zu einem ersten Vor-Ort-Gespräch“, sagt Edenkobens Stadtbürgermeister Werner Kastner (FWG). In der als Standort auserkorenen Triefenbachanlage könne ganz schnell mit den Bauarbeiten begonnen werden, unterstreicht Kastner, dass wegen der Grundstücksüberlassung alle Voraussetzungen geschaffen wurden. Pavillon, Familienkarussell, Fitnessparcours, Spiel- und Liegewiese, Labyrinth, Mikadowald – das sind einige „Alla-Hopp-Stationen“, die von der Dietmar-Hopp-Stiftung auf den von ihr finanzierten, generationenübergreifenden Bewegungs- und Begegnungsräumen geplant sind. 18 Anlagen zu je zwei Millionen Euro spendiert die von dem früheren SAP-Manager initiierte und gesponserte Stiftung in der Metropolregion Rhein-Neckar. In diesen Tagen gibt es Vorgespräche mit den ausgewählten Kommunen und eine Unterlagensichtung, wie die Hopp-Stiftung auf Anfrage mitteilt. Wenn alle Informationen überprüft seien, werde die Reihenfolge festgelegt, in der die Anlagen gebaut werden. Es sei geplant, mehrere Anlagen parallel zu errichten. Die reine Bauzeit dafür betrage einige Monate. (mik)