Neustadt Bioabfälle: Anlage wird hochgefahren

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KAISERSLAUTERN. Bei der Zentralen Abfallwirtschaft (ZAK) werden die ersten Bioabfälle der Gebietskörperschaften aus der Vorderpfalz angenommen, die sich in der GML-Abfallwirtschaftsgesellschaft zusammengeschlossen haben.

Die Anlage wurde in den letzten Monaten für rund fünf Millionen Euro umgerüstet, in ihr werden ab dem 16. Oktober jährlich rund 60.000 Tonnen Bioabfälle der Städte Kaiserslautern, Ludwigshafen, Speyer, Frankenthal, Neustadt und Worms sowie der Landkreise Kaiserslautern, Bad Dürkheim und Rhein-Pfalz-Kreis behandelt. Ab Mitte Oktober übernimmt die ZAK die Mülltransporte im Verbund der Kommunen und bringt jeweils die Hälfte ihrer Restabfälle zur Verbrennung ins Müllheizkraftwerk Pirmasens beziehungsweise ins Müllheizkraftwerk Ludwigshafen. (dür)

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