Neustadt Aktuell notiert: Blarr: Gespräche mit den Landkreisen einmal im Jahr

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Schuldezernentin Waltraud Blarr (Grüne) wehrt sich gegen den Vorwurf, mit dem Landkreis Bad Dürkheim zu wenig über die Schulpolitik zu kommunizieren. In unserer Kolumne „Wochenspiegel“ hatten wir am Samstag kritisiert, dass sie Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld nicht über die Zurückstellung des Antrags für eine Integrierte Gesamtschule (IGS) in Neustadt informiert hatte. „Bei den Gesprächen mit den Nachbarlandkreisen Bad Dürkheim und Südliche Weinstraße im Oktober und November letzten Jahres wurden im beidseitigen Einvernehmen jährliche Treffen zur gleichen Zeit vereinbart. Da bei unserer Unterredung mit Vertretern des Bildungsministeriums und der Schulaufsicht im November letzten Jahres in Mainz unmissverständlich klar gemacht wurde, dass ein dislozierter Standort nicht genehmigungsfähig sei und nach den Aussagen unseres Schulentwicklungsplans eine Dislozierung keine Option für Neustadt ist, halte ich es für unbedingt notwendig, zunächst erneut Gespräche mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion zu führen, ehe über mögliche Kooperationen mit dem Kreis Bad Dürkheim nachgedacht werden kann.“ Eine Dislozierung meint eine Schule mit zwei Standorten, also Orientierungsstufe in Lambrecht und Mittelstufe in Neustadt oder umgekehrt. Die Zurückstellung des IGS-Antrags durch das Land habe laut Blarr keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Nachbarlandkreise gehabt. Deshalb habe sie keine Veranlassung gesehen, von dem im letzten Jahr fixierten Termin abzuweichen. Land

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