Ludwigshafen Zur Sache: „Berufsbildung ohne Grenzen“ der HWK

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Das Projekt „Berufsbildung ohne Grenzen“ wird von der Handwerkskammer Pfalz (HWK) seit 2016 verstärkt beworben und verzeichnet wachsendes Interesse. Ins Ausland können Auszubildende und Berufsschüler beziehungsweise Berufsfachschüler ab 18 Jahren und mit einem abgeschlossenen ersten Lehrjahr. Zudem ist eine Teilnahme auch noch bis zu zwölf Monate nach dem Abschluss möglich. Ein Praktikum kann zwischen zwei Wochen und zwölf Monaten dauern und ist in allen EU-Ländern und einigen Nicht-EU-Ländern Europas möglich. Vor dem Praktikum müssen die Freistellung von Betrieb und Berufsschule beantragt werden. Es wird empfohlen, für die Vorbereitungen drei bis sechs Monate einzuplanen. Da das Praktikum Teil der Ausbildung ist, bekommt der Auszubildende in dieser Zeit weiter die Vergütung. Für die Anreise und die Unterkunft gibt es einen Zuschuss durch das Förderprogramm Erasmus+ der Europäischen Union. Das Projekt wird zudem durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Nach dem Auslandsaufenthalt erhält der Auszubildende den Europass Mobilität. Dieser hält fest, was im Ausland gelernt wurde und kann bei späteren Bewerbungen nützlich sein. Darüber hinaus bekommt auch der Betrieb eine Plakette, dass er Auszubildende ins Ausland entsendet. Kontakt Handwerkskammer der Pfalz, Ansprechpartnerin: Francesca Venturella, Telefon 0631/3677145, E-Mail: fventurella@hwk-pfalz.de; im Netz: www.hwk-pfalz.de. |mmö

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