Ludwigshafen Tuningszene im Fokus: Polizei lässt 28 Autos nicht mehr weiterfahren

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Die Polizei hat am Montag im Bereich der Polizeidirektion Ludwigshafen großangelegte Verkehrskontrollen gemacht. Das Hauptaugenmerk lag dabei getunten Fahrzeugen, insbesondere auf technisch unzulässigen Veränderungen. Nach Angaben der Polizei überprüften die Beamten 228 Fahrzeuge und registrierten dabei 90 Verstöße. Vier der Verstöße wurden als Straftaten eingestuft. Bei 28 Fahrzeugen stellten die Einsatzkräfte unzulässige technische Veränderungen fest, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führten.

Ein 37-jähriger Autofahrer zeigte Auffälligkeiten, die auf einen unmittelbar zurückliegenden Drogenkonsum hindeuten könnten, heißt es zudem im Polizeibericht. Der betroffenen Person wurde demnach eine Blutprobe entnommen. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. Während der Kontrolle wurde zudem ein Fahrer ermittelt, gegen den ein Vollstreckungshaftbefehl vorlag. Vor Ort konnte er die Inhaftierung abwenden durch die direkte Zahlung der Geldstrafe.

Bei den Kontrollen waren die Kräfte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz, Mannheim sowie des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik eingesetzt.

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